Meetings und andere Gespräche: Welchen Einfluss Ihre Körpersprache auf Ihr Gegenüber hat

Immer heißt es: Wirken Sie selbstbewusst. Sitzen oder stehen Sie aufrecht. Doch wie geht das? Wie lange darf ich Blickkontakt halten, bevor es unangenehm wird oder unhöflich wirkt? Und was ist, wenn mein Gegenüber mich durch sein Auftreten verunsichert? 

Wichtig ist, sich zu entspannen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Aber es spricht nichts dagegen, die Arme auf die Stuhllehnen zu legen und sich ein wenig zurückzulehnen. Allerdings gilt es nicht nur Unsicherheiten oder Unruhe zu vermeiden: Genauso wenig sollten Sie gelangweilt wirken. Die Körpersprache des Gegenübers zu kennen und zu verstehen, hilft nicht nur bei der Kontrolle eigener Gesten, sondern auch bei der Interpretation anderer. Verschränkt Ihr Gegenüber beispielsweise seine Hände, fühlt er sich sicher und hat eine Entscheidung getroffen, die er nicht mehr revidieren wird. Welche Gesten passend sind, hängt in der Regel von der entsprechenden Situation ab.