Kompetenz allein reicht nicht aus, Berater müssen auch Vertrauen erwecken

Was macht einen guten Berater aus? Welche Eigenschaften sollte er haben? Welchen beruflichen Werdegang bzw. welche Bildung sollte er mitbringen? Antworten auf diese Fragen sind natürlich abhängig vom jeweiligen Beratungsunternehmen. Denn nicht nur die Spezialisierungen der einzelnen Beratungen – von Vermögensberatern über IT-Beratungen bis hin zu klassischen Strategieberatern – unterscheiden sich, sondern auch das Arbeitsklima, die Mitarbeiterkonstellation und daraus resultierend auch die Anforderungen an einen neuen Mitarbeiter. Ein weiterer Faktor ist allerdings auch von Bedeutung: Die Fähigkeit eines Beraters, mit Kunden umzugehen. Wenn es darum geht, einen vertrauensvollen, produktiven Kundenkontakt herzustellen und aufrechtzuerhalten, ist das fachliche Knowhow ebenso wichtig wie Soft-Skills. Denn in Zeiten, in denen die Bindung zum Kunden immer wichtiger wird, sind Berater, denen man vertrauen kann, die aber auch Probleme direkt ansprechen und innovative Lösungen suchen und finden, von immer größerer Bedeutung – vielleicht ist dieser Vertrauensfaktor sogar wichtiger geworden als das rein fachliche Wissen von Beratern?