Aktuelles

Bundesverteidigungsministerin zahlt Millionen für Unternehmensberater

Ursula von der Leyen (CDU) will die Rüstungseinkäufe im Ministerium mithilfe von externen Beratern effizienter machen. Dafür sollen 100 Millionen Euro in die Hand genommen werden, was den bisher größten Etat eines Bundesministeriums für Experten von außen darstellt. Die Bundesverteidigungsministerin rechtfertigte ihr Vorhaben damit, dass es nicht genügend eigene Fachleute gäbe, da im Ministerium etwa 1400 Stellen gar nicht besetzt seien.

Interim-Management: Sind die Kosten für Firmen zu hoch?

Interim-Manager verdienen 1.300 bis 1.800 EUR täglich. Bei diesen Beträgen stellt sich in den beauftragenden Unternehmen häufig die Frage, ob sich eine solche Investition lohnt. 

Berater sind gefragt wie nie

Auch wenn die Dienste von Unternehmensberatern gerne mal als „überschätzt“ abgestempelt werden, steigen die Zahlen ihrer Aufträge immer weiter an. Im letzten Jahr belief sich der Anstieg auf knapp siebeneinhalb Prozent, weshalb 2017 noch mehr Stellen im Consulting-Sektor geschaffen werden sollen. Das zeigt die neuste BDU-Studie.

Welches Bundesland liegt bei der Social-Media-Nutzung vorn?

Social Media ist aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken. Inzwischen sollten nicht mehr nur Unternehmens-Websites gepflegt werden, sondern auch die Auftritte auf den verschiedenen sozialen Plattformen. Dazu sollte natürlich bekannt sein, welche Zielgruppen in welchem Medium aktiv sind – und da gibt es durchaus regionale Unterschiede.

Karrierefaktor: Small Talk

Der Small Talk gilt als die Kunst des kleinen Gesprächs. Doch sollte man diesen Karrierefaktor nicht unterschätzen – gekonnter Small Talk kann eine angenehme, ungezwungene Atmosphäre schaffen, in der wichtige Kontakte geknüpft und der Boden für fruchtbare Verhandlungen gelegt werden kann. Man kann durchaus entspannt an einen Gesprächseinstieg herangehen, denn zunächst reichen eine sympathische, offene Ausstrahlung, Interesse am Gegenüber und eine lockere Eisbrecherfrage.

Messenger im Unternehmenseinsatz: WhatsApp und der Datenschutz

Der Messenger-Dienst WhatsApp ist zumindest aus der privaten Nutzung nicht mehr wegzudenken. In der Unternehmenswelt wird dieses Kommunikationsmittel jedoch momentan noch selten verwendet – nicht zuletzt aufgrund der Nutzungsbedingungen des Dienstes und Datenschutzrichtlinien in Deutschland. Nutzen Angestellte doch den Messenger-Dienst, sollte unbedingt beachtet werden, dass beispielsweise übermittelte Geschäftsunterlagen auch noch nach Jahren  zur Verfügung stehen müssen. Auch andere Aspekte sind bei einer Nutzung von WhatsApp relevant.

Körpersprache richtig deuten

Gut vorbereitet und fachlich kompetent zu sein, ist besonders in Verhandlungssituationen unabdingbar. Allerdings erleben wir oft, wie Menschen, die weniger qualifiziert oder gut vorbereitet erscheinen, in solchen Gesprächssituationen besser abschneiden, leichter den Kontakt zum Gegenüber herstellen und einfach erfolgreicher in ihrer Kommunikation sind. Das liegt daran, dass verbale Botschaften überschätzt werden – der Inhalt einer Aussage bestimmt zu nur sieben Prozent den Eindruck, der beim Gegenüber entsteht.

BDU-Präsident Strehlau im Interview: Die Beratungsunternehmen müssen sich in ihren eigenen Geschäftsmodellen weiterentwickeln

Zurzeit tut sich viel auf dem Beratungsmarkt: Erst kürzlich übernahm Accenture die Werbeagentur Sinner-Schrader aber auch andere Unternehmensberatungen geben momentan Gas. Dazu befragte nun absatzwirtschaft den Präsidenten des Bundes Deutscher Unternehmensberater, Ralf Strehlau, der im Januar 2017 das Amt übernommen hat.

Business Knigge: Peinliche Pannen beim Geschäftsessen

Wer kennt das nicht? Da sitzt man bei einem wichtigen Geschäftsessen mit Kunden und Partnern und kann gar nicht aufhören, darauf zu achten, nicht nach dem falschen Besteck zu greifen oder keine Flecken zu machen. Mit den folgenden Tipps, können Sie das nächste Mal entspannt Ihr Essen genießen und ohne Ablenkungen Ihrem Gegenüber zuhören:

Was bringt Industrie 4.0 dem Mittelstand?

Der deutsche Mittelstand steht momentan vor seiner größten Herausforderung: einem Umstieg auf komplett digitalisierte Fertigungsverfahren. In den nächsten fünf Jahren wollen Fertigungsunternehmen rund fünf Prozent ihres Umsatzes in Industrie-4.0-Technologien investieren. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung PwC.

Mehr Aufträge für deutsche Industrie

Gute Nachrichten: Der deutschen Industrie geht es gut. Im Dezember 2016 ist die Zahl der Aufträge so stark gestiegen wie seit fast drei Jahren nicht mehr. Für diesen Schwung sorgte vor allem die gute Inlandsnachfrage. Besonders die Aufträge für Investitionsgüter wie Maschinen oder Fahrzeuge wuchsen um knapp zehn Prozent, jene für Vorleistungs- und Konsumgüter schrumpften dagegen etwas. Allerdings ist auch die Inflation im Dezember 2016 gestiegen: Insbesondere der hohe Ölpreis hatte hierfür gesorgt.

Warum ist Ihr Unternehmen bei Google unsichtbar? – SEO-Irrtümer

Sie fragen sich, warum Ihr Unternehmen oder das Ihres Kunden im Google-Ranking so weit nach unten gerutscht ist? Das könnte daran liegen, dass Sie auf einen der folgenden neun SEO-Irrtümer hereingefallen sind:

Internettrends, die 2017 für Unternehmen aus dem Mittelstand wichtig werden

Auf die Frage der Bieg Hessen, was denn ein Internettrend wäre, der dieses Jahr für die Mittelständler wichtig werden könnte, wurde sehr vielfältig geantwortet. Die einen betonten den Aufstieg der Chatbots, die anderen den Untergang von Google und Co., auch sind Stichworte wie Influencer-Marketing und Direkt-Vertrieb gefallen. Besonders oft wurde jedoch die Voice Search über Siri, Cortana u. A. herausgestellt.

Gut gekleidet zum Erfolg: Kleidungstipps für Business-Frauen

Der Spagat zwischen seriös und modisch ist im Berufsalltag manchmal gar nicht so einfach. Frauen haben zwar vermeintlich mehr Freiheiten als Männer, aber gerade das birgt auch Fallen. Gerade im Sommer, wenn es heiß ist, kommt schon mal die Frage auf: Kurzer Rock ja oder nein? Anke Quittschau und Christina Tabernig von der Beratungsagentur korrekt! geben Business-Frauen die folgenden zehn Ratschläge:

Identifikation mit dem Unternehmen: Auch engagierte Mitarbeiter können Ihrem Unternehmen schaden

Wer hat nicht gerne Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren und stets mit Leidenschaft bei der Sache sind? Doch haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, dass gerade diese Mitarbeiter Ihrem Unternehmen auch Schaden zufügen könnten? Zumindest hat dies eine aktuelle Studie herausgefunden. In der Regel geschieht das ganz unbewusst und dennoch: hier eine Liste der möglichen Szenarien, die man im Hinterkopf behalten sollte:

Wie gut ist Ihr Internet-Auftritt? So gestalten Sie eine moderne Website!

Sie haben eine Website und fragen sich ob diese modern genug ist? Oder Sie kennen jemanden, der eine Überprüfung seiner Seite benötigen könnte? Leider werden immer wieder die gleichen Fehler bei Konzeption, Gestaltung und Erstellung von Websites gemacht. Hier sind sieben Beispiele anhand derer Sie selbst einmal überprüfen können, ob Ihre Website auf dem neusten Stand ist:

Prognose Interim Management Markt 2017

Stets zu Jahresbeginn prognostiziert die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) die Entwicklung der Branche. Die wichtigsten Ergebnisse in diesem Jahr sollen nun in Kürze vorgestellt werden:

Ergebnisse des aktuellen Konjunkturberichts der IHK Offenbach

Drei Mal jährlich werden von der IHK Offenbach am Main die Ergebnisse ihrer Konjunkturumfrage veröffentlicht.  Rund 460 Unternehmen aus der Region Offenbach werden in dieser Umfrage zu ihren Einschätzungen der aktuellen und künftigen Geschäftssituation, ihren Investitions- und Beschäftigungsplänen sowie dem Exportvolumen befragt.

Bewerbung frei für den Hessischen Exportpreis 2017

Der Hessische Exportpreis 2017 wird nun schon zum vierten Mal von den zehn hessischen Industrie- und Handelskammern, dem hessischem Handwerk und dem Land Hessen vergeben. Ab sofort und bis zum 27. März 2017 können Bewerbung für den Preis eingereicht werden. Es können sich mittelständische hessische Industrie- und Handelsunternehmen, Dienstleister und Handwerksbetriebe dafür bewerben. Der Hessische Exportpreis richtet sich dabei an Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in Deutschland und einem Umsatz von höchstens 50 Millionen Euro pro Jahr.

Unternehmensberater: „Der Berater-Markt ist heiß gelaufen“

Das manager magazin hat kürzlich eine Berater-Studie durchgeführt. In einem Interview mit einer der Hauptverantwortlichen der Studie, Bianca Knoblach, werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie noch einmal herausgestellt und diskutiert.