Aktuelles

Meetings und andere Gespräche: Welchen Einfluss Ihre Körpersprache auf Ihr Gegenüber hat

Immer heißt es: Wirken Sie selbstbewusst. Sitzen oder stehen Sie aufrecht. Doch wie geht das? Wie lange darf ich Blickkontakt halten, bevor es unangenehm wird oder unhöflich wirkt? Und was ist, wenn mein Gegenüber mich durch sein Auftreten verunsichert? 

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung einer Social Intranet Plattform

Neue digitale Technologien funktionieren nicht von allein und es gibt einiges, was es bei ihrer Implementierung zu berücksichtigen gilt. Doch viele Probleme lassen sich vermeiden: Überlegen Sie zunächst genau, was für die Entscheidung für die neue Version des alten Produkts oder für ein komplett neues Programm spricht. Danach sollten Sie sich die folgenden Fragen stellen: Wie können Mitarbeiter schnellstmöglich alle nötigen Funktionen erlernen? Welche Wünsche der Mitarbeiter sind dabei zu berücksichtigen und sollten auch Führungskräfte und Projektleiter geschult werden?

ncrm e.V. bestätigt Vorstand

In seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat das network consulting rheinmain, ncrm e.V. seinen Vorstand im Amt bestätigt. Dr. Klaus M. Bernsau bleibt 1. Vorsitzender und Michael Lehman 2. Vorsitzender. Die Amtsperiode von Finanzvorstand RA Nicole Pilger läuft noch bis 2019. 

Interne Kommunikation durch Softwarenutzung verbessern

Ein essenzieller Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens ist die interne Organisation: Läuft sie flüssig, ohne Umwege und ohne das Bilden von Informationssilos, so kann sie die Effizienz eines Unternehmens erheblich steigern. Wie auch in vielen anderen Bereichen eines Unternehmens, greift auch in diesen Bereich die Digitalisierung immer mehr ein: Kommunikationsprozesse werden digitalisiert. Software-Programme werden eingesetzt, um Wissen auszutauschen und abzuspeichern, sowie Arbeitsprozesse zu koordinieren.

Multitasking im Projektmanagement – Zeitersparnis oder Produktivitätskiller?

Multitasking ist eine stets positiv bewertete Fähigkeit – wer mehrere Sachen gleichzeitig in Angriff nimmt und erledigt, wirkt nicht nur motiviert, sondern vor allem auch produktiv und effizient. Aber vor allem in der Arbeitswelt, beim Projektmanagement kann auch genau das Gegenteil durch Multitasking bewirkt werden: Wenn mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet werden, kann dies durch das häufige Hin- und her zwischen den Projekten zu mehr Stress führen. Und wer gestresst arbeitet, macht mehr Fehler, die im Nachhinein ausgebessert werden müssen.

"New Work" bedeutet mehr als das Einsetzen von Tools

Mit der Digitalisierung sind auch Begriffe wie „Arbeiten 4.0“, „New Work“ und „Agiles Arbeiten“ in aller Munde. Oft werden damit Homeoffice, Collaboration, und vor allem Tools, die die Kommunikation „moderner“ und flexibler gestalten sollen in Verbindung gebracht. Aber neues Arbeiten bedeutet nicht nur das Verlassen auf Tools. Das würde implizieren, dass Arbeiten bzw. Kommunikation lediglich auf eine digitale Ebene verschoben würde, um eine Zeitersparnis zu erzielen.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Kunden - So geht's

Ebenso wie jedes Projekt einzigartig ist und den Berater vor andere Herausforderungen stellt, hat auch jeder Kunde individuelle Vorstellungen von der gemeinsamen Zusammenarbeit: Der eine verlangt ein fertiges Konzept ohne selbst an der Ausarbeitung mitwirken zu wollen, der andere will unbedingt aktiv mitgestalten und greift in jeden kleinen Schritt der Arbeit ein. Hier stellt sich die Frage: Wann genau wird die Kooperation mit dem Kunden zum Problem, das den Arbeitsprozess behindert? 

Die Ungewissheit der Zukunft und wie wir uns vorbereiten können

Aktuelle Diskussionen über eine Verkürzung der wöchentlichen Arbeitszeit und der sich immer weiterverbreitende Trend des mobilen Arbeitens von Zuhause und unterwegs lassen einen Wandel der Arbeitsökonomie vermuten: Neue Technologien sorgen für neue Arbeitsstrukturen und mehr Flexibilität im Beruf, lassen allerdings auch nach und nach immer mehr Jobs wegfallen. Und die Technologisierung ist noch lange nicht abgeschlossen – sie entwickelt sich schnell und fortlaufend. Das zieht Ungewissheit über die Zukunft der Arbeit mit sich: Welche Arbeit wird in Zukunft durch Maschinen ersetzt?

Beratung im Wandel - Ein Unternehmensberater berichtet

Die Unternehmensberatung ist in den letzten Jahren und Jahrzehnten einigen Veränderungen unterworfen: Anfang der 1970er sorgte der Durchbruch der IT für viel Wirbel in der Beraterbranche. Sie galt als Auslöser für Veränderungen und vor allem Geschäftsmodelle wurden durch neue technische Mittel beeinflusst. In der heutigen Zeit liegt ein ähnliches Phänomen vor: Digitalisierung ist ein oft und überall angesprochenes Thema, künstliche Intelligenz macht viele Anpassungen notwendig und der Berateralltag befindet sich (wieder) im Umschwung.

Umfrage: Die größten Herausforderungen für Führungskräfte

Das Galileo Institute for Human Excellence befragte 116 Führungskräfte nach ihren Ansichten zum Thema Führung und den hier auftretenden Problemen und Herausforderungen. Hierbei wurden zehn Fragen gestellt, die Teilnahme war freiwillig und rekrutiert wurden Teilnehmer über einen Aufruf auf der Webseite des Instituts. 

Das Beratergeschäft im Wandel – Was die Digitalisierung mit sich bringt

Sie merken es vermutlich selbst: Die Digitalisierung verändert Ihre Arbeit als Berater in vielen Bereichen. Oft wurde bereits das Thema Digitalisierung angesprochen, meist in Hinblick darauf, wie die konzeptionelle Arbeit von Beratern sich immer stärker mit neuen Prozessen auseinandersetzen muss und wie sich Kundenerwartungen verändern.

Der Wandel der Zeit fordert einen Wandel der Kompetenzen

Bereits mehrfach wurde das Thema Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungen in Unternehmen bei consultingregion.de angesprochen. Diese Entwicklung hin zu einer schnell verbreitenden Informationstechnologie und einem stetig wachsenden Einsatz von künstlicher Intelligenz zieht einige Konsequenzen mit sich: Viele Jobs werden maschinell ersetzt, neue Jobmöglichkeiten eröffnen sich und der wandelnde Markt fordert anpassungsfähige, moderne Unternehmensstrukturen.

Qualität statt Quantität beim Netzwerken – Warum persönliche Kontakte sinnvoller sind als reines Online-Netzwerken

Netzwerken ist vor allem für Freiberufler ein wichtiger und nützlicher Aspekt in der Berufswelt. Denn geknüpfte Kontakte bereiten viele Vorteile, vom fachlichen Austausch bis hin zu Zusammenarbeit an Projekten. Für viele ist das Netzwerken jedoch ein reines Sammeln an Kontakten geworden, statt ein Kennenlernen interessanter Personen. Es geht immer darum, der Öffentlichkeit zu zeigen wie groß und vielfältig ein aufgebautes Netzwerk ist. Hierbei geht jedoch der Grundgedanke verloren: Menschen kennenzulernen, mit denen sich ausgetauscht werden kann.

Teammitglied statt Parasit – Wie Berater das Vertrauen von Kunden erlangen können

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – viele Berater kennen die Schwierigkeit, Vertrauen zum Kunden aufzubauen, wenn sie in dessen Unternehmen als Berater engagiert wurden. Oft werden Berater als „Eindringlinge“ aufgefasst, die versuchen, altbewährte Prozesse im Unternehmen von Grund auf umzukrempeln. Mitarbeiter und Manager sind oft skeptisch und wollen keine „Helikopterberatung“, die durch das Aufdrängen von Methoden von außen Unsicherheiten im Unternehmen implementieren, statt hilfreiche Ratschläge.

Frohe Weihnachten!

Die Consultingregion FrankfurtRheinMain wünscht allen Beraterinnen und Beratern sowie Ihren Angehörigen frohe und besinnliche Feiertage und einen gesunden und erfolgreichen Start in das Jahr 2018. 

Datenschutzverordnung 2018 - Hilfestellung im Ressource-Center

Der Datenschutz spielt in jedem kleinen, mittelständischen und großen Betrieb eine genauso wichtige Rolle wie für Freelancer und Selbständige. Um auch Sie, die Berater und Beraterinnen der Consulting Region FrankfurtRheinMain, auf dem neuesten Stand zu halten, finden Sie einige Leitfäden erstellt von der Bitkom zu der ab Mai 2018 gültigen EU-Datenschutzverordnung in unserem Ressource-Center.

Was den Digitalisierungsprozess erfolgreicher macht

Das Thema Digitalisierung taucht in den Medien immer und immer wieder auf – oft redundant, oft werden aber auch neue Facetten des Themas behandelt. Auch Consultingregion.de greift das Thema regelmäßig auf, da Digitalisierung wahrscheinlich das zentrale Beratungsthema der nächsten Jahre sein wird. Denn Digitalisierung ist im momentanen Fokus von fast jedem Unternehmen: Sinnvoll eingesetzt, beschleunigt sie Prozesse in Unternehmen, senkt Kosten, sorgt für eine nähere Kundenbeziehung und wirkt sich so positiv auf den Marktwert eines Unternehmens aus.

Wie sich die Körpersprache auf Ihren Eindruck auf andere auswirkt

Mimik, Gestik, Prosodie… all diese nonverbalen Signale des Körpers haben Einfluss darauf, wie Sie in Meetings oder auch Kundengesprächen auf den Gesprächspartner wirken. Und Gefühle und persönliche Einstellungen gegenüber Anwesenden spiegeln sich wiederum in diesen Signalen wieder, mit denen Sie den Mitmenschen unbewusst immer etwas kommunizieren. Stimmen nun Ihre nonverbalen, meist unbewussten Signale nicht mit dem Gesagten überein, kann dies Verwirrung oder ein ungutes Gefühl bei Mitarbeitern im Meeting oder auch Kundenauslösen.

Der Beratermarkt: Fokus auf Strategie oder Technologie?

Digitalisierung ist ein immer wiederkehrendes Thema in der Beraterbranche. Wie wirkt sie sich auf Berater aus? Als Consultingregion.de interessieren wir uns natürlich für dieses Thema und welche unterschiedlichen Meinungen zu finden sind. 

Kleinunternehmer in den Sozialen Medien - Ein Erfolgsbeispiel

Social Media wird immer beliebter, nicht nur für den privaten Zweck, sondern auch immer mehr große und mittelständische Unternehmen greifen zu Facebook, Xing und Co.. Startschwierigkeiten haben vor allem kleine Unternehmen. Das Beispiel eines landwirtschaftlichen Betriebs mit Hofladen und Museum nahe der französischen Grenze dient hier als sehr gutes Vorbild: Im Alter von nur 24 Jahren hat Jutta Zeisset vor 12 Jahren den Hof ihrer Eltern übernommen – und ihn deutlich umgekrempelt: Sie fokussierte sich auf das Museum und den Verkauf im Hofladen und einem Hofcafé, welches sie errichtete.