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Erfolgreiche Verbreitung der eigenen Fachartikel

Sie haben Wissen, das Sie mit anderen teilen möchten, doch keine Fachzeitschrift zeigt Interesse an Ihrem Artikel? Dann liegt es möglicherweise am Thema, das nicht spezifisch genug ist und keine neuen Informationen liefert. Wichtig ist zunächst einmal, die Zielgruppe zu berücksichtigen, die Sie mit Ihrem Artikel erreichen möchten. Geben Sie praxisnahe und konkrete Tipps. Verwirren Sie nicht mit Beispielen aus einer anderen Branche. Sie sind sich unsicher, welche Themen generell gefragt sind und wie Sie das Ganze konkret umsetzen können?

Meetings – so verschwenden Sie keine Zeit

Die meisten von uns kennen es: Meetings, die Zeit verschwenden, ohne dass sie zu Ergebnissen führen. Das ist nicht nur nervig und anstrengend für alle Beteiligten, sondern auch ineffizient für das Unternehmen. Doch wie kann es sein, dass so viele Meetings Tag für Tag ins Leere laufen?

Jeff Haden, Autor des Management-Buchs „The Motivation Myth“, hat sieben Fehler identifiziert, die sich in vielen Meetings wiederfinden lassen: Von einer schlechten Vorbereitung, über Zuspätkommer bis hin zu Meetings ohne konkrete Ziele. Und Überraschung Haden ist auch gegen Meeting-Protokolle!

Die Big 4 im Kampf um ihre Dax-Mandate

Die Big 4 der Wirtschaftsprüfung – PwC, Deloitte, EY und KPMG – bangen momentan um ihre Dax-Prüfungsmandate: Eine in 2016 eingeführte Rotationsregelung besagt, dass nach spätestens zehn Jahren das Prüfmandat eines Unternehmens neu ausgeschrieben werden muss. Sind die zehn Jahre noch nicht um, kann sich der vorherige Prüfer erneut bewerben, die Wahl bleibt aber beim Unternehmen. Bei PwC hat die 10-Jahres-Regelung mit ganzer Konsequenz gegriffen und man musste mit der Lufthansa einen großen Verlust hinnehmen. Und das nach über 60 Jahren Zusammenarbeit.

Digitale Transformation in Kleinunternehmen – mehr als nur eine Herausforderung

Die neue EU-DSGVO, die Ende Mai 2018 in Kraft getreten ist, hat für viel Wirbel gesorgt. Doch warum eigentlich? Gerade kleine Unternehmen – und das sind ca. 3 Millionen in Deutschland – haben nicht die Ressourcen für eine eigene IT-Abteilung. Das bedeutet, ihnen fehlt es an Spezialisten. Und das nicht nur für die neue Datenschutzregelung: Die Digitalisierung und der rasche Wandel in dessen Richtung stellt die meisten kleinen Unternehmen vor große, teils unüberwindbare Herausforderungen.

Change – das ist doch nur ein Modewort. Oder etwa nicht?

Change, New Work, Agilität… Konzepte, die in Zeiten der Digitalisierung in aller Munde sind. Man könnte erwarten, dass sie mittlerweile in (fast) jedem Unternehmenskonzept integriert sind. Doch das ist leider nicht der Fall: Vor allem leistungsschwächere Unternehmen lassen sich zu viel Zeit mit der Digitalisierung und anderen essentiellen Veränderungen. Doch gerade diese könnten den Change gut gebrauchen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen!

Die Generation Y – eine wahre Herausforderung

„Der Arbeitsmarkt muss sich wandeln“ – ein Satz, den wir momentan des Öfteren hören. Die erste Assoziation damit ist oftmals die Digitalisierung: Die technischen Errungenschaften und vielfältigen Möglichkeiten seien der Grund für neue Erwartungshaltungen und für die Notwendigkeit neuer Prozesse. Doch ist wirklich die Digitalisierung unsere größte Herausforderung? Oder vielleicht doch eher das Umdenken vieler junger Menschen?

Agilität: Der Motor, der uns am Laufen hält

Agilität ist nicht nur ein Buzzword – es ist ein neues Konzept, eine Führungsdisziplin, der Motor, der viele Unternehmen am Laufen hält. Doch warum ist Agilität so wichtig geworden? Und was genau bedeutet Agilität?

Vorgesetzter oder Führungskraft?

Führungskraft, Manager, Vorgesetzter… das ist doch alles das Gleiche. Oder etwa nicht?

Je vielfältiger, desto besser!

Es gibt Netzwerke nur für Frauen, andere ausschließlich für Männer, wieder andere nur für Berater… Doch ist so ein spezifisches Netzwerk wirklich der beste Weg zum erfolgreichen Netzwerken? Natürlich ist ein solches Netzwerk besser als keins und man wird viel daraus ziehen können, aber dennoch gilt: Je vielfältiger das Netzwerk, desto vielfältiger der Input! Wer sich mit möglichst vielen verschiedenen Menschen umgibt, der wird viel mehr erfahren – auch aus noch so unscheinbaren berufsfernen Bereichen – und viele weitere neue, interessante Personen kennenlernen.

Social Media: Gefahr oder Chance für das Unternehmen?

Welche Risiken erwarten uns, wenn wir Social Media nutzen? Genau das ist die falsche Frage – in Deutschland jedoch eine sehr verbreitete. Viele Unternehmen nutzen die sozialen Medien noch nicht aktiv, aus Sorge, dass sie ihr Ziel verfehlen: Die Angst vor Shitstorms oder dem Verlust an Reputation ist zu groß. Dann lieber auf Nummer sicher gehen und auf Social Media verzichten.

Agilität in Deutschland: Vorreiter oder Nachzügler?

Agilität heißt, dass Entscheidung schneller getroffen werden müssen und gleichzeitig mehr – oft technologisch bereitgestellte – Daten in die Entscheidung einbezogen werden. Voraussetzung dafür ist, den Mitarbeitern eine höhere Entscheidungsautonomie zu gewähren. Doch tatsächlich entspricht dieses Verhalten eher den Idealvorstellungen anstatt der Realität: Führungskräfte verlassen sich bei schnellen Entscheidungen oft eher auf ihre Erfahrung und Intuition, und nicht auf Fakten und Daten.

Starke Ökonomie trotz Nachhaltigkeit - kein Hexenwerk

Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship und Corporate Sustainability – drei Begriffe, die wir alle schon gehört haben. Doch was steckt dahinter? Und wie unterscheiden sich die drei Konzepte voneinander?

Kreativität: Der Motor für Innovation

Innovation – etwas, das sich jedes Unternehmen wünscht. Vor allem in einer Zeit, in der der Druck durch die Konkurrenz stetig steigt. Denn die Digitalisierung sorgt für Transparenz, Vergleichbarkeit und ein vielfältiges, oft ortsunabhängiges Angebot. Wer da mithalten möchte, muss den Kunden etwas Einzigartiges bieten – Innovation schaffen. Aber für Innovation braucht es Kreativität.

Unternehmensberatung - Die beliebteste Branche für Hochschulabsolventen?

Das Studium ist erfolgreich abgeschlossen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt stellt sich die Frage, wie es nun weitergeht. Für Wirtschaftswissenschaftlicher stand die Automobilindustrie bisher immer an erster Stelle. Doch das war gestern – denn diese wird nun von der Unternehmensberatung als attraktivster Arbeitgeber abgelöst: Die Big Four der Beratung, das sind Deloitte, EY, KPMG und PwC, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Schluss mit den unzähligen nicht gelesenen E-Mails!

533 ungelesene E-Mails. Das Postfach läuft schon wieder über. Sie sind überfordert oder genervt. Sie investieren den gesamten Vormittag in die Beantwortung von E-Mails. Und fragen sich, ob das nicht einfacher geht. Die Antwort darauf lautet: „Ja, das geht einfacher!“ Antworten, Aktion, Halten, Warten, Archiv. Fünf Unterordner, die Ihnen Struktur und Ordnung vermitteln. Und laut dem amerikanischen Blogger Merlin Mann die Lösung für Ihr Problem sind.

Change-Management und Agilität: Ein Segen für das Unternehmen oder ein weiteres Hindernis?

Flexibilität, Agilität, Digitalisierung. Diese Begriffe sind aktuell in aller Munde – und üben Druck auf Unternehmen jeder Größe aus, die sich noch nicht den neuen Entwicklungen angepasst haben. Doch ist es wirklich notwendig, altbewährte Prozesse zu verändern? Und warum scheitern so viele bei dem Versuch der Änderung?

Jeder Mensch macht Fehler – warum eine faire Fehlerkultur in Unternehmen von großer Bedeutung ist

Arbeitgeber und Vorgesetzte sind nicht gut auf Fehler zu sprechen und drohen nicht selten direkt mit Strafe. Kein Wunder, dass Arbeitnehmer Angst haben, Fehler zu machen und versuchen diese zu vertuschen. Das wirkt sich nicht nur schlecht auf die Leistung aus, sondern vor allem auch auf die Psyche.

Selbst- und Zeitmanagement für einen erfolgreichen (Arbeits-)Alltag

Jeder kennt das Gefühl am Ende eines langen Arbeitstages, wenn man von der langen To-Do-Liste kaum etwas abhaken konnte – kein schöner Start in den Feierabend. Genauso unschön ist es von einem Meeting ins nächste zu eilen, zwischendurch noch schnell ein Telefonat zu führen, dann pünktlich um 12 in die Mittagspause zu hetzen und am Nachmittag schon den Überblick verloren zu haben, was bis wann erledigt sein muss. Dann versucht man höchst unkonzentriert die eigentlich wichtigste Aufgabe zu erledigen.

Kompetenz allein reicht nicht aus, Berater müssen auch Vertrauen erwecken

Was macht einen guten Berater aus? Welche Eigenschaften sollte er haben? Welchen beruflichen Werdegang bzw. welche Bildung sollte er mitbringen? Antworten auf diese Fragen sind natürlich abhängig vom jeweiligen Beratungsunternehmen.

Beratungen machen Mediaagenturen Konkurrenz

Berater werden von Unternehmen immer mehr auch bei Problemen im Bereich der Mediaberatung, des Marketings und der Werbung angeheuert – doch bedeutet dies, dass sie dazu in der Lage sind, Mediaagenturen zu ersetzen? Eine Frage, die schwer zu beantworten ist.