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Boston Consulting Group - Der Deutschlandchef tritt zurück

Carsten Kratz, Chef der Boston Consulting Group, gibt seinen Posten ab. Und das schon Ende dieses Jahres. Zunächst wird er bis Frühjahr 2019 verfügbar sein, um seinen Nachfolger einzuarbeiten. Doch was geschieht dann und was steckt eigentlich hinter dem Rücktritt? Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Landeschefs bei BCG nach zwei Amtszeiten von jeweils drei Jahren zurücktreten. Und das immense Wachstum unter Kratz sei auch nicht ausschließlich ihm zu verdanken, sondern sicherlich auch der Digitalisierung und dem damit einhergehenden hohen Beratungsbedarf. 

Aufträge und Jobs kommen von allein – So geht Netzwerken!

Nur wer ein Netzwerk hat, kann dieses auch in Anspruch nehmen. Kunden und Partner gewinnen, weiterempfohlen werden – das ist das Ziel. Sanja Stankovic (Unternehmerin und Teilzeitangestellte in leitender Position eines weiteren Unternehmens) hat sich noch nie auf eine Stelle beworben. Sie verrät, wie Netzwerken funktioniert: Vor allem schüchterne Menschen sollten sich gut vorbereiten. Wer sich im Vorhinein die Gästeliste angeschaut hat, weiß, was ihn erwartet. Halten Sie außerdem ihre digitalen Profile aktuell und gut ausgefüllt.

Mitarbeiterorientierung oder Kundenzentrierung? Sie müssen sich nicht entscheiden!

Erfolg hängt nicht nur von der eigenen Person ab, sondern auch von den Mitarbeitern und Kunden. Das ist keine neue Erkenntnis. Doch wie schafft man es, beides in Einklang zu bringen und keine der beiden Seiten zu vernachlässigen? Sowohl Konzentration auf die Mitarbeiter als auch auf die Kunden sind Teil eines „Company ReBuilding“-Prozesses. Dabei gilt es beispielsweise, dass ein Mitarbeiter, der Kontakt zu Kunden hat, auch tatsächlich die zentrale Schnittstelle zum Kunden sein sollte.

Mehr Erfolg durch emotionale Intelligenz

Gerade der Berater muss immer durch seine Person überzeugen und sein Erfolg hängt mehr als in anderen Berufen von seinen persönlichen Fähigkeiten ab. Doch worauf kommt es tatsächlich an und wie lassen sich diese Fähigkeiten optimieren? Das Stichwort ist emotionale Intelligenz. Diese besteht aus mehreren Eigenschaften, die zu Erfolg führen können. Zwei dieser Faktoren sind beispielsweise Selbstbewusstsein und Selbstmanagement. Es gilt also sich seiner Selbst bewusst zu sein, Stärken und Schwächen zu kennen und außerdem mit Stress umgehen zu können. Das klingt zunächst einmal sehr logisch.

Die richtige Führung gibt es nicht – doch Motivation ist ein Schritt in die richtige Richtung

„Wie motiviere ich als Führungskraft meine Mitarbeiter?“ Mit dieser Frage sind Sie nicht allein. Doch  bedenken Sie: Ihre Angestellten sind nicht grundsätzlich unmotiviert. Es ist allerdings wichtig, diese „Grundmotivation“ zu halten, indem Sie keine zu starren Regeln aufstellen oder überhöhte Ansprüche haben. Seien Sie in Ihrer Position als Führungskraft ein Vorbild und motiviert bei der Arbeit. Engen Sie Ihre Mitarbeiter nicht ein. Lassen Sie Raum für Kreativität und Selbstorganisation. Und denken Sie immer daran, dass es auch Zweifler gibt.

Vier Monate DSGVO – Fluch oder Segen?

Angst und Schrecken? Panik und Überforderung? Das sind nur wenige der Emotionen, die Unternehmer im Mai dieses Jahres gefühlt haben. Kein Wunder, dass sich auch viele Berater selbst zu diesem Thema beraten ließen. Doch manch einer misstraute dem externen Datenschutzbeauftragen – schließlich ging es um die Existenz des eigenen Unternehmens – und nahm das Ganze selbst in die Hand. So konnte die DSGVO auch die Gelegenheit sein, bestehende interne Prozesse zu überdenken und die eigenen Mitarbeiter zu schulen, sodass mehr Struktur und Ruhe ins Unternehmen kommen konnte. „Eine echte Chance!“

Wie fortschrittlich sind deutsche Unternehmen? Deutscher Industrie 4.0 Index 2018 & Bitkom Digital Office Index 2018

Wir können uns dem Thema der Digitalisierung nicht entziehen. Und wir tun das auch gar nicht. Das ergab zumindest der Deutscher Industrie 4.0 Index 2018 (durchgeführt von der Unternehmensberatung Staufen und der Staufen Digital Neonex GmbH). Demnach führen über 50 % der Unternehmen Projekte zur „Smart Factory“ durch. Befragt wurden hauptsächlich Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Elektro- und Automobilindustrie. Das Ganze übertragen auf den Büroalltag untersucht der Bitkom Digital Office Index 2018.

Wie gut können Berater mit Veränderungen umgehen?

Digitalisierung. Künstliche Intelligenz. Neue Geschäftsmodelle. Veränderungen über Veränderungen. Berater müssen besonders gut damit klarkommen, um ihren Klienten angemessene Unterstützung zukommen lassen zu können – ganz egal ob Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater. Große Unternehmen wie die „Big Four“ erkaufen sich das nötige Know-how. Doch wie gehen kleinere Unternehmensberatungen und die für die Branche so typischen Einzelkämpfer mit dem permanenten technologischen Fortschritt um? Hier gilt es Kooperationen zu schließen, um die Innovationskraft zu erhöhen.

Einmal Berater, immer Berater?

Nicht selten gehen junge Absolvent/innen davon aus, nur wenige Jahre ihre Tätigkeit als Unternehmensberater/in auszuüben und dann beispielsweise den Absprung in die Selbstständigkeit zu schaffen. Doch hat man erst einmal einen sicheren Job, ist dieser Schritt gar nicht so einfach. Erik Petraschek begann seinen Weg als Berater bei KPMG, wechselte einige Zeit später zu einem mittelständischen Beratungsunternehmen und kurz darauf zu einer Beteiligungsgesellschaft bis er beschloss, dass sich etwas grundlegend ändern sollte.

Professionelle Videos für die Unternehmenskommunikation – Best Practise-Beispiele auf der Gründermesse 'IGNITION 2018'

Auf der größten Existenzgründer-Messe des Rhein-Main-Gebiets, der Ignition 2018,präsentiert am Samstag 29.9.18 consultingregion.de-Mitglied Detlev Spierling zusammen mit Dr.

Digitalisierungsprojekte - so angsteinflößend wie das erste Date?

Viele Unternehmer scheuen das erste Digitalisierungsprojekt, wie Teenager das erste Treffen mit dem bzw. der Angebeteten. Doch das ganz ohne Grund. Wenn Sie nur angemessen strukturiert vorgehen, sind Sie bald der Meister der Digitalisierungsprojekte. Dazu zählt also, nicht Hals über Kopf einfach loszulegen. Machen Sie sich Gedanken, setzen Sie sich Ziele, arbeiten Sie alle gemeinsam an diesem Projekt. Für die meisten fühlt es sich fremd, aufregend und neu an – wie ein erstes Date eben. Wenn sich also ein Mitarbeiter Sorgen macht, gilt es ihm diese Sorgen zu nehmen.

Den Coach immer dabei – Start-up ersetzt den persönlichen Kontakt im Coaching durch Technik

Sicher und stark – das sollen vor allem Führungskräfte sein. Und dafür braucht es Coaching. Ein Start-up aus Berlin setzt auf eine ausschließlich digitale Beratung. Kommuniziert wird nur per App, per E-Mail oder telefonisch. Kann das den erfahrenen Coaches, die ihre Klienten persönlich beraten, Konkurrenz machen? Ziel des Start-ups ist es wie Coca-Cola zu werden: nutzbar für jedermann und jederzeit und an jeder Ecke verfügbar. Der Weg dahin ist ein wöchentliches Telefonat mit den Klienten. Denn diese eine Stunde lässt sich eher einrichten als einen ganzen Tag individuelles Training.

Auch Nestlé stellt fest, dass das Thema Agilität nicht unterschätzt werden darf

Ständig hört man als Unternehmen, dass man agil handeln muss. Längst wissen Unternehmer, was das heißt. Doch es scheitert oft an der praktischen Umsetzung. Nestlé-Deutschland-Chefin Béatrice Guillaume-Grabisch sieht Start-ups als Vorbild für Konzerne an, agil zu arbeiten und zu denken. Diese können sich Ihrer Meinung nach sehr gut an Veränderungen anpassen. Durch Homeoffice-Angebote oder eine Kita in Büronähe möchte Nestlé die Flexibilität im Arbeitsumfeld, die von der Generation Y gefordert wird, sichern.

Der Nachhaltigkeitspreis 2018 des Landes Rheinland-Pfalz – Jetzt bewerben!

Sie wollen das „Zukunftsunternehmen 2018“ werden? Oder noch viel besser: Sie sind der Meinung, einer Ihrer Klienten hat den Nachhaltigkeitspreis 2018 verdient? Es geht um vorbildliche und innovative Aktivitäten, die soziale Nachhaltigkeit sicherstellt. Engagiert sich das Unternehmen und ist gesellschaftlich verankert und hat bemerkenswerte Strategien oder Projekte entwickelt? Dann besteht die Chance, diesen Preis zu gewinnen! Ganz egal, wie groß oder klein das Unternehmen ist, die einzige Voraussetzung ist, dass es in Rheinland-Pfalz niedergelassen ist bzw. dort seinen Sitz hat.

Menschenkenntnis trainieren – Was das heißt und ob das überhaupt möglich ist

Sie sind in der Lage, Menschen schnell einschätzen zu können? Dann besitzen Sie wohl eine gute Menschenkenntnis. Wahrscheinlich fragen Sie sich auch, ob Menschenkenntnis angeboren ist oder ob es möglich ist, diese zu trainieren? Und das ist es tatsächlich. Dies kann insbesondere durch regelmäßige Beobachtung gelingen. Doch selbst dann ist es noch längst nicht ausgeschlossen, sich in anderen zu täuschen. Dabei spielt vor allem Sympathie eine entscheidende Rolle. Mögen wir einen Menschen, können wir häufig über negative Eigenschaften hinwegsehen.

Fachmesse „formnext 2018“ in Frankfurt: Unternehmer aus dem Bereich der Additiven Fertigung

Das Thema Digitalisierung steht nach wie vor im Fokus der meisten Unternehmen. Hessen Trade & Invest GmbH fördert sowohl die Entwicklung als auch die Anwendung und Vermarktung wichtiger Schlüsseltechnologien. Aus diesem Grund wird es auf der formnext 2018 in Frankfurt vom 13.-16. November einen hessischen Gemeinschaftsstand geben, an dem bis zu sechs Unternehmer ihr Know-how präsentieren können. Informieren Sie sich hier im Detail über die Unternehmensförderung des „Technologielandes Hessen“ im Rahmen der formnext 2018.

Beratung und Digitalisierung mal beiseite – Tipps und Tricks wenn’s mit dem Paketdienst wieder nicht so läuft

Sie haben vor Tagen ein Paket bestellt, doch wissen nicht, wo es ist, weil Sie die Schrift des Postboten nicht entziffern können? Sie machen sich bei Ihren Nachbarn auf die Suche, gehen zur nächsten Post-Filiale, doch diese hat immer geschlossen, wenn sie vorbeikommen? Kennen Sie diese Probleme? Sind Sie mit einem Paketservice nicht zufrieden, besteht meist die Möglichkeit diesen zu umgehen. Nutzen Sie diese! Auch Packstationen sind eine Option, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Am bequemsten ist möglicherweise, einen privaten Ablageort zu wählen? Doch funktioniert das?

So gewinnen Sie neue Newsletter-Abonnenten!

Ein Klick genügt und schon ist man für den x-ten Newsletter angemeldet. Aus Kundensicht geht so eine Anmeldung extrem schnell und unkompliziert, aber für das Unternehmen steckt doch ein bisschen mehr dahinter als nur schöne Bilder und nette Texte. Denn so gut ein Newsletter auch sein mag, wenn ihn niemand abonniert, dann ist er auch nichts wert. Viele Unternehmen unterschätzen dabei die Tragweite und Möglichkeiten des E-Mail-Marketings.

Das Erfolgsrezept für eine gute Führung? Der situative Führungsstil!

Welcher Führungsstil ist der Beste - Gibt es überhaupt den „Einen“?  Je nach Situation, Bedürfnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter muss der Chef seinen Führungsstil anpassen. Um immer das Beste aus seinem Team herauszuholen, gibt es den sogenannten situativen Führungsstil. Dazu wendet man das Reifegradmodell an, um herauszufinden welcher Mitarbeiter wie viel Aufmerksamkeit bzw. Freiraum benötigt.

Der erste Eindruck - So geht Sympathie!

Mit dem ersten Eindruck entscheidet sich bereits, ob wir eine Person sympathisch finden oder eher nicht. Man hört nicht selten, dass dieser erste Eindruck trügen kann – und genauso ist es auch mit der Sympathie, die wir anderen und andere uns selbst zuschreiben. Man kann beeinflussen, wie man auf andere Menschen wirkt. Mit wem hätten Sie lieber zu tun? Mit einer Person, die Ihnen zuhört und Ihre Kritik annimmt oder mit einer Person, die jähzornig oder besserwisserisch reagiert?