Aktuelles

Kundenansprache leicht gemacht: „Du“ oder „Sie“?

Wann ist es erlaubt, einen Kunden oder Gesprächspartner zu duzen? Eine Frage, welche die sich möglicherweise schon viele von Ihnen gestellt haben. Denn mit der Zunahme von Social Media Tools und Plattformen, werden Kunden immer häufiger geduzt. Dabei versucht man durch das „Du“ eine direkte Nähe herzustellen, welche beim Kunden aber auch sehr schnell als Pseudonähe wahrgenommen werden kann. Genauso wie das „Sie“ nicht automatisch Distanz herstellt, kann auch durch das „Du“ nicht so einfach Nähe aufgebaut werden.

Wie KI-Personalisierung zur Veränderung unserer Unternehmen eingesetzt wird

In diesem Blogbeitrag von Bridget Perry geht es um die stets aktuelle Debatte, ob KI nun tatsächlich das Potenzial zum Jobkiller besitzt und uns unsere Jobs stiehlt. Trotz der Automatisierung vieler Arbeitsprozesse und somit auch mehrerer Jobprofile wird prognostiziert, dass die KI bis 2020 für 2,3 Millionen neue Arbeitsplätze sorgen soll. Eine wichtige Rolle soll dabei die Personalisierung spielen. So sehen viele Unternehmer in dieser Personalisierung vor allem im Marketing- und Werbebereich den Schlüssel zur Kundenbindung.

FrankfurtRheinMain – Ausblick für 2019

Einmal im Jahr prognostizieren die Wirtschaftskammern in FrankfurtRheinMain die Entwicklung der Konjunktur in der Metropolregion. So kann beispielsweise beim BIP und in der Beschäftigungsrate ein Plus von 1,7 Prozent zum Vorjahr vermerkt werden. Dabei wird vor allem die Entwicklung in den ausgewählten Branchen der Dienstleistungen, Industrie, Baugewerbe und des Handels genauer betrachtet.

Welche Trends bringt das neue Jahr?

Ob Smart Wearables, Blockchain oder Künstliche Intelligenz – diese „Game Changer“ wirken sich langfristig auf das komplette digitale Ökosystem aus. Der Übergang vom Smartphone zu Smart Wearables stellt eine große Veränderung im täglichen Alltag dar und auch Blockchain wird als wichtiger Treiber des Wandels angesehen. Obwohl die Entwicklung der künstlichen Intelligenz noch immer kontrovers diskutiert wird, werden große Erwartungen in sie gesetzt.

Digitalstrategien für Berater – In nur 7 Schritten zum Erfolg

Mit digitalen Technologien die eigene Arbeit effizienter gestalten, darin versuchen sich in den letzten Jahren viele Berater und waren damit mehr oder weniger erfolgreich. Meist betrifft dies aber eher administrative oder vertriebliche Hilfsprozesse. Im folgenden Artikel erklärt Professor Thomas Deelmann, wie eine Digitalstrategie für Berater entwickelt und umgesetzt werden könnte und inwieweit eine Digitalisierung der Kern-Beratungsprozesse die eigene Beratung verändern würde.

Trendstudie zur Digitalisierung – Agile Strukturen und Methoden

Unterwegs zu digitalen Werten – Deutschland startet in die technologische Zukunft. In einer Trendstudie von Tata Consulting Services (TCS) und Bitkom Research wird deutlich, dass mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen eine Digitalstrategie verfolgen. Durch diese Entwicklung rücken vor allem die Kunden in den Vordergrund, denn 87% der Befragten sehen in der Digitalisierung hohes Potenzial für einen besseren Kundenservice. Trotzdem werden nicht einmal in jedem fünften Unternehmen agile Methoden und Strukturen eingesetzt.

Frohes neues Jahr!

Wir hoffen Sie konnten die Feiertage besinnlich mit Ihren Liebsten genießen. Nun wünscht die ConsultingRegion Frankfurt RheinMain allen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2019! 

 

Verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz im Unternehmen

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen steigt weiter an. Die neuen Technologien sollen nicht nur dabei helfen, den Arbeitsprozess für die Mitarbeiter zu erleichtern, sondern auch den Abwicklungsprozess für den Endverbraucher zu vereinfachen. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen, dass der Einsatz von KI noch in den Startlöchern steht und noch in vielen Aspekten verbesserungsfähig ist. Um die volle Verantwortung zu übernehmen, sollten demnach regelmäßige ethische Trainings für die betroffenen Mitarbeiter stattfinden.

Feierabend ohne an die Arbeit zu denken

Dank Digitalisierung wird das Arbeiten immer flexibler und ortsunabhängiger, dennoch entsteht dadurch auch der Druck immer erreichbar sein zu müssen. Dabei ist ein bisschen Entspannung am Abend wichtig, um am nächsten Tag wieder leistungsfähig durchstarten zu können. Um den Arbeitsstress zu vergessen helfen schon kleine Dinge, wie beispielsweise den Bürostuhl an den Schreibtisch zu schieben oder einfach mal das Handy stumm zu schalten. Hilfreich sind Rituale am Abend: Sich eine Stunde zum Runterkommen gönnen oder eine Runde joggen gehen.

Wann wird ein harmloses Geschenk zum Bestechungsversuch?

Kundengeschenke sind vor allem an Weihachten keine Seltenheit. Doch wann überschreitet man die Grenze zwischen einer kleinen Aufmerksamkeit und einem Gesetzesverstoß? Auch wenn das Schenken für viele Unternehmer Normalzustand ist und diese sich gar nichts Schlimmes dabei denken, so kann ein Geschenk aus den falschen Beweggründen sogar zu einer Freiheitsstrafe führen. Denn Verschenken ist vor allem dann problematisch, wenn der Beschenkte im Einkauf arbeitet oder über die Vergabe großer Aufträge entscheidet.

Die Zukunft von FrankfurtRheinMain – Was erwartet uns im Zukunftsbild FRM 2030?

Seit 2015 arbeiten Region, Kommunen und das Land Hessen in einem gemeinsamen Strategieprozess an einem Zukunftsbild für die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Dabei ist ein Projektkatalog mit über 100 Maßnahmen entstanden, welcher dabei helfen soll, die gute Positionierung der Region zu halten und auszubauen. Jetzt soll der Strategieprozess in die Umsetzungsphase übergehen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie es genau weiter gehen soll. http://www.die-wirtschaftsinitiative.de/vernetzen/aktuelles/2018/frm-2030/

Arbeit, Arbeit, Arbeit… doch nicht der einzige Grund für ein Burnout

Ihre Kollegen sind keine Unterstützung, der Chef macht Stress und Sie haben massenweise Überstunden – bis es zu viel wird. Mit dem Burnout-Syndrom ist nicht zu spaßen und es ist auch nichts, worauf man stolz sein sollte. Die Erkrankung ist heilbar, aber was vor allem entscheidend ist: vermeidbar. Es gibt viele Gründe für das Burnout-Syndrom und verantwortlich dafür ist nicht allein der Stress am Arbeitsplatz. Seien Sie sich möglicher Ursachen bewusst und schalten Sie einen Gang zurück anstatt immer mehr zu tun und besser sein zu wollen.

Machen statt Reden: „So kommen Sie ins Handeln“

Nicht selten werden Probleme zwar erkannt und angesprochen. Doch niemand nimmt die Lösung in die Hand. Denn solange alles einigermaßen läuft, sehen die meisten Menschen keinen Handlungsbedarf. Dominic Multerer begann als Marketingleiter und ist heute Inhaber eines eigenen Beratungsunternehmens. Aufgrund seiner Erfahrungen hat er außerdem das Buch „Man müsste mal … So kommen Sie ins Handeln“ geschrieben. Veränderungen bedeuten Arbeit. Aus diesem Grund werden diese erst in Angriff genommen, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Abwerbeversuche von Headhuntern am Arbeitsplatz: Ab jetzt Geschichte?

Das Anwerben über das Diensttelefon eines potentiellen Kandidaten ist gesetzlich verboten – das ist nicht neu. Doch wie sieht es mit der privaten Handynummer eines Angestellten aus? Ist dieser zu Hause, mag ein Anruf in Ordnung sein, doch auf der Arbeit kann dieser die Konzentration eines Mitarbeiters stark beeinträchtigen.

Digitalisierung: Steigende Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen

Nicht nur BCG profitiert von der Digitalisierung. Auch PwC präsentiert hohe Umsätze. Das Geschäftsjahr 2017/18 schloss die Beratungsgesellschaft im Juni mit einem Umsatz von 2,15 Milliarden Euro ab. Immer wieder macht sich bemerkbar, welche Unsicherheiten die Digitalisierung hervorruft. Nicht zuletzt durch die DSGVO, die einiges an Aufsehen erregt und Unterstützung durch Beratungsunternehmen gefordert hat.

Internet of Voice: Reden statt Schreiben

Im aktuellen Beitrag in unserem Ressourcen-Center „Mehr Kommunikationserfolg mit professionell produzierten Videos“ haben wir das Thema bereits aufgegriffen. Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt. Texte zu lesen kostet zu viel Zeit und ist vergleichsweise langweilig. Potentielle Kunden und Interessenten wollen unterhalten werden und Videos ermöglichen das. Doch nicht nur Videos können eine Alternative zu langen Texten sein.

„Facebook Jobs“ als neues Recruiting-Tool – Funktioniert das?

Vor allem wenn Sie Personalberater/in sind, könnte Sie das neue Facebook-Tool interessieren. Denn Facebook liefert eine Alternative zu Stepstone, monster & Co. Für Unternehmer ist es nun möglich, Stellenangebote direkt auf Facebook auszuschreiben. Ist das die Lösung, um die Generation Y zu erreichen? In der Tat ist die Bewerbung ziemlich unkompliziert. Mit dem Smartphone oder auch am PC können sich Interessierte direkt bewerben. Ihr Lebenslauf ist zum Teil schon mit den Informationen aus ihrem Facebook-Profil gefüllt, was den Bewerbungsprozess noch einfacher gestaltet.

Zeitdruck und Stress? Welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten

Sie sind gestresst. Morgen früh ist die Deadline für Ihr wichtigstes Projekt. Heute Abend eine wichtige Veranstaltung, die Sie nicht verpassen dürfen und in einer Stunde ein Termin mit einem unzufriedenen Kunden. Im direkten Anschluss folgt ein Meeting mit zwei Beraterkollegen zum Austausch über die aktuellen Entwicklungen. Es ist 12 Uhr. Eigentlich würden Sie jetzt eine Mittagspause machen und sich ein bisschen entspannen. Doch das können Sie sich nicht leisten.

Wie Sie auch in Ihr Unternehmen Innovation bringen

Innovation beschränkt sich nicht nur auf Erfindungen. Auch der Berateralltag lässt sich durchaus innovativ gestalten. Dabei spielt die Größe Ihres Unternehmens keine Rolle. Als Kleinunternehmer haben Sie sogar einige Vorteile. So können Sie viel schneller reagieren und Änderungen einführen als Großkonzerne. Denn dort braucht es erst einmal einiges an Zeit, bevor eine Botschaft überhaupt an allen relevanten Stellen angekommen ist. 

Killersätze vermeiden: So reden Sie mit Ihren Kunden

„Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.“ Vielleicht halten Sie es für ganz selbstverständlich, einen solchen Satz niemals in Gegenwart Ihres Kunden zu sagen, doch genau das ist leider keine Seltenheit. Niemals sollten Sie gegenüber Ihrem Kunden Unsicherheit oder Unwissenheit zeigen, sondern stets professionell bleiben.