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Die Zukunft von FrankfurtRheinMain – Was erwartet uns im Zukunftsbild FRM 2030?

Seit 2015 arbeiten Region, Kommunen und das Land Hessen in einem gemeinsamen Strategieprozess an einem Zukunftsbild für die Metropolregion FrankfurtRheinMain. Dabei ist ein Projektkatalog mit über 100 Maßnahmen entstanden, welcher dabei helfen soll, die gute Positionierung der Region zu halten und auszubauen. Jetzt soll der Strategieprozess in die Umsetzungsphase übergehen. Erfahren Sie in diesem Artikel, wie es genau weiter gehen soll. http://www.die-wirtschaftsinitiative.de/vernetzen/aktuelles/2018/frm-2030/

Arbeit, Arbeit, Arbeit… doch nicht der einzige Grund für ein Burnout

Ihre Kollegen sind keine Unterstützung, der Chef macht Stress und Sie haben massenweise Überstunden – bis es zu viel wird. Mit dem Burnout-Syndrom ist nicht zu spaßen und es ist auch nichts, worauf man stolz sein sollte. Die Erkrankung ist heilbar, aber was vor allem entscheidend ist: vermeidbar. Es gibt viele Gründe für das Burnout-Syndrom und verantwortlich dafür ist nicht allein der Stress am Arbeitsplatz. Seien Sie sich möglicher Ursachen bewusst und schalten Sie einen Gang zurück anstatt immer mehr zu tun und besser sein zu wollen.

Machen statt Reden: „So kommen Sie ins Handeln“

Nicht selten werden Probleme zwar erkannt und angesprochen. Doch niemand nimmt die Lösung in die Hand. Denn solange alles einigermaßen läuft, sehen die meisten Menschen keinen Handlungsbedarf. Dominic Multerer begann als Marketingleiter und ist heute Inhaber eines eigenen Beratungsunternehmens. Aufgrund seiner Erfahrungen hat er außerdem das Buch „Man müsste mal … So kommen Sie ins Handeln“ geschrieben. Veränderungen bedeuten Arbeit. Aus diesem Grund werden diese erst in Angriff genommen, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Abwerbeversuche von Headhuntern am Arbeitsplatz: Ab jetzt Geschichte?

Das Anwerben über das Diensttelefon eines potentiellen Kandidaten ist gesetzlich verboten – das ist nicht neu. Doch wie sieht es mit der privaten Handynummer eines Angestellten aus? Ist dieser zu Hause, mag ein Anruf in Ordnung sein, doch auf der Arbeit kann dieser die Konzentration eines Mitarbeiters stark beeinträchtigen.

Digitalisierung: Steigende Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen

Nicht nur BCG profitiert von der Digitalisierung. Auch PwC präsentiert hohe Umsätze. Das Geschäftsjahr 2017/18 schloss die Beratungsgesellschaft im Juni mit einem Umsatz von 2,15 Milliarden Euro ab. Immer wieder macht sich bemerkbar, welche Unsicherheiten die Digitalisierung hervorruft. Nicht zuletzt durch die DSGVO, die einiges an Aufsehen erregt und Unterstützung durch Beratungsunternehmen gefordert hat.

Internet of Voice: Reden statt Schreiben

Im aktuellen Beitrag in unserem Ressourcen-Center „Mehr Kommunikationserfolg mit professionell produzierten Videos“ haben wir das Thema bereits aufgegriffen. Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen sinkt. Texte zu lesen kostet zu viel Zeit und ist vergleichsweise langweilig. Potentielle Kunden und Interessenten wollen unterhalten werden und Videos ermöglichen das. Doch nicht nur Videos können eine Alternative zu langen Texten sein.

„Facebook Jobs“ als neues Recruiting-Tool – Funktioniert das?

Vor allem wenn Sie Personalberater/in sind, könnte Sie das neue Facebook-Tool interessieren. Denn Facebook liefert eine Alternative zu Stepstone, monster & Co. Für Unternehmer ist es nun möglich, Stellenangebote direkt auf Facebook auszuschreiben. Ist das die Lösung, um die Generation Y zu erreichen? In der Tat ist die Bewerbung ziemlich unkompliziert. Mit dem Smartphone oder auch am PC können sich Interessierte direkt bewerben. Ihr Lebenslauf ist zum Teil schon mit den Informationen aus ihrem Facebook-Profil gefüllt, was den Bewerbungsprozess noch einfacher gestaltet.

Zeitdruck und Stress? Welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten

Sie sind gestresst. Morgen früh ist die Deadline für Ihr wichtigstes Projekt. Heute Abend eine wichtige Veranstaltung, die Sie nicht verpassen dürfen und in einer Stunde ein Termin mit einem unzufriedenen Kunden. Im direkten Anschluss folgt ein Meeting mit zwei Beraterkollegen zum Austausch über die aktuellen Entwicklungen. Es ist 12 Uhr. Eigentlich würden Sie jetzt eine Mittagspause machen und sich ein bisschen entspannen. Doch das können Sie sich nicht leisten.

Wie Sie auch in Ihr Unternehmen Innovation bringen

Innovation beschränkt sich nicht nur auf Erfindungen. Auch der Berateralltag lässt sich durchaus innovativ gestalten. Dabei spielt die Größe Ihres Unternehmens keine Rolle. Als Kleinunternehmer haben Sie sogar einige Vorteile. So können Sie viel schneller reagieren und Änderungen einführen als Großkonzerne. Denn dort braucht es erst einmal einiges an Zeit, bevor eine Botschaft überhaupt an allen relevanten Stellen angekommen ist. 

Killersätze vermeiden: So reden Sie mit Ihren Kunden

„Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen.“ Vielleicht halten Sie es für ganz selbstverständlich, einen solchen Satz niemals in Gegenwart Ihres Kunden zu sagen, doch genau das ist leider keine Seltenheit. Niemals sollten Sie gegenüber Ihrem Kunden Unsicherheit oder Unwissenheit zeigen, sondern stets professionell bleiben.

Boston Consulting Group - Der Deutschlandchef tritt zurück

Carsten Kratz, Chef der Boston Consulting Group, gibt seinen Posten ab. Und das schon Ende dieses Jahres. Zunächst wird er bis Frühjahr 2019 verfügbar sein, um seinen Nachfolger einzuarbeiten. Doch was geschieht dann und was steckt eigentlich hinter dem Rücktritt? Tatsächlich ist es nicht ungewöhnlich, dass Landeschefs bei BCG nach zwei Amtszeiten von jeweils drei Jahren zurücktreten. Und das immense Wachstum unter Kratz sei auch nicht ausschließlich ihm zu verdanken, sondern sicherlich auch der Digitalisierung und dem damit einhergehenden hohen Beratungsbedarf. 

Aufträge und Jobs kommen von allein – So geht Netzwerken!

Nur wer ein Netzwerk hat, kann dieses auch in Anspruch nehmen. Kunden und Partner gewinnen, weiterempfohlen werden – das ist das Ziel. Sanja Stankovic (Unternehmerin und Teilzeitangestellte in leitender Position eines weiteren Unternehmens) hat sich noch nie auf eine Stelle beworben. Sie verrät, wie Netzwerken funktioniert: Vor allem schüchterne Menschen sollten sich gut vorbereiten. Wer sich im Vorhinein die Gästeliste angeschaut hat, weiß, was ihn erwartet. Halten Sie außerdem ihre digitalen Profile aktuell und gut ausgefüllt.

Mitarbeiterorientierung oder Kundenzentrierung? Sie müssen sich nicht entscheiden!

Erfolg hängt nicht nur von der eigenen Person ab, sondern auch von den Mitarbeitern und Kunden. Das ist keine neue Erkenntnis. Doch wie schafft man es, beides in Einklang zu bringen und keine der beiden Seiten zu vernachlässigen? Sowohl Konzentration auf die Mitarbeiter als auch auf die Kunden sind Teil eines „Company ReBuilding“-Prozesses. Dabei gilt es beispielsweise, dass ein Mitarbeiter, der Kontakt zu Kunden hat, auch tatsächlich die zentrale Schnittstelle zum Kunden sein sollte.

Mehr Erfolg durch emotionale Intelligenz

Gerade der Berater muss immer durch seine Person überzeugen und sein Erfolg hängt mehr als in anderen Berufen von seinen persönlichen Fähigkeiten ab. Doch worauf kommt es tatsächlich an und wie lassen sich diese Fähigkeiten optimieren? Das Stichwort ist emotionale Intelligenz. Diese besteht aus mehreren Eigenschaften, die zu Erfolg führen können. Zwei dieser Faktoren sind beispielsweise Selbstbewusstsein und Selbstmanagement. Es gilt also sich seiner Selbst bewusst zu sein, Stärken und Schwächen zu kennen und außerdem mit Stress umgehen zu können. Das klingt zunächst einmal sehr logisch.

Die richtige Führung gibt es nicht – doch Motivation ist ein Schritt in die richtige Richtung

„Wie motiviere ich als Führungskraft meine Mitarbeiter?“ Mit dieser Frage sind Sie nicht allein. Doch  bedenken Sie: Ihre Angestellten sind nicht grundsätzlich unmotiviert. Es ist allerdings wichtig, diese „Grundmotivation“ zu halten, indem Sie keine zu starren Regeln aufstellen oder überhöhte Ansprüche haben. Seien Sie in Ihrer Position als Führungskraft ein Vorbild und motiviert bei der Arbeit. Engen Sie Ihre Mitarbeiter nicht ein. Lassen Sie Raum für Kreativität und Selbstorganisation. Und denken Sie immer daran, dass es auch Zweifler gibt.

Vier Monate DSGVO – Fluch oder Segen?

Angst und Schrecken? Panik und Überforderung? Das sind nur wenige der Emotionen, die Unternehmer im Mai dieses Jahres gefühlt haben. Kein Wunder, dass sich auch viele Berater selbst zu diesem Thema beraten ließen. Doch manch einer misstraute dem externen Datenschutzbeauftragen – schließlich ging es um die Existenz des eigenen Unternehmens – und nahm das Ganze selbst in die Hand. So konnte die DSGVO auch die Gelegenheit sein, bestehende interne Prozesse zu überdenken und die eigenen Mitarbeiter zu schulen, sodass mehr Struktur und Ruhe ins Unternehmen kommen konnte. „Eine echte Chance!“

Wie fortschrittlich sind deutsche Unternehmen? Deutscher Industrie 4.0 Index 2018 & Bitkom Digital Office Index 2018

Wir können uns dem Thema der Digitalisierung nicht entziehen. Und wir tun das auch gar nicht. Das ergab zumindest der Deutscher Industrie 4.0 Index 2018 (durchgeführt von der Unternehmensberatung Staufen und der Staufen Digital Neonex GmbH). Demnach führen über 50 % der Unternehmen Projekte zur „Smart Factory“ durch. Befragt wurden hauptsächlich Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Elektro- und Automobilindustrie. Das Ganze übertragen auf den Büroalltag untersucht der Bitkom Digital Office Index 2018.

Wie gut können Berater mit Veränderungen umgehen?

Digitalisierung. Künstliche Intelligenz. Neue Geschäftsmodelle. Veränderungen über Veränderungen. Berater müssen besonders gut damit klarkommen, um ihren Klienten angemessene Unterstützung zukommen lassen zu können – ganz egal ob Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater. Große Unternehmen wie die „Big Four“ erkaufen sich das nötige Know-how. Doch wie gehen kleinere Unternehmensberatungen und die für die Branche so typischen Einzelkämpfer mit dem permanenten technologischen Fortschritt um? Hier gilt es Kooperationen zu schließen, um die Innovationskraft zu erhöhen.

Einmal Berater, immer Berater?

Nicht selten gehen junge Absolvent/innen davon aus, nur wenige Jahre ihre Tätigkeit als Unternehmensberater/in auszuüben und dann beispielsweise den Absprung in die Selbstständigkeit zu schaffen. Doch hat man erst einmal einen sicheren Job, ist dieser Schritt gar nicht so einfach. Erik Petraschek begann seinen Weg als Berater bei KPMG, wechselte einige Zeit später zu einem mittelständischen Beratungsunternehmen und kurz darauf zu einer Beteiligungsgesellschaft bis er beschloss, dass sich etwas grundlegend ändern sollte.

Professionelle Videos für die Unternehmenskommunikation – Best Practise-Beispiele auf der Gründermesse 'IGNITION 2018'

Auf der größten Existenzgründer-Messe des Rhein-Main-Gebiets, der Ignition 2018,präsentiert am Samstag 29.9.18 consultingregion.de-Mitglied Detlev Spierling zusammen mit Dr.