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Professionelle Videos für die Unternehmenskommunikation – Best Practise-Beispiele auf der Gründermesse 'IGNITION 2018'

Auf der größten Existenzgründer-Messe des Rhein-Main-Gebiets, der Ignition 2018,präsentiert am Samstag 29.9.18 consultingregion.de-Mitglied Detlev Spierling zusammen mit Dr.

Digitalisierungsprojekte - so angsteinflößend wie das erste Date?

Viele Unternehmer scheuen das erste Digitalisierungsprojekt, wie Teenager das erste Treffen mit dem bzw. der Angebeteten. Doch das ganz ohne Grund. Wenn Sie nur angemessen strukturiert vorgehen, sind Sie bald der Meister der Digitalisierungsprojekte. Dazu zählt also, nicht Hals über Kopf einfach loszulegen. Machen Sie sich Gedanken, setzen Sie sich Ziele, arbeiten Sie alle gemeinsam an diesem Projekt. Für die meisten fühlt es sich fremd, aufregend und neu an – wie ein erstes Date eben. Wenn sich also ein Mitarbeiter Sorgen macht, gilt es ihm diese Sorgen zu nehmen.

Den Coach immer dabei – Start-up ersetzt den persönlichen Kontakt im Coaching durch Technik

Sicher und stark – das sollen vor allem Führungskräfte sein. Und dafür braucht es Coaching. Ein Start-up aus Berlin setzt auf eine ausschließlich digitale Beratung. Kommuniziert wird nur per App, per E-Mail oder telefonisch. Kann das den erfahrenen Coaches, die ihre Klienten persönlich beraten, Konkurrenz machen? Ziel des Start-ups ist es wie Coca-Cola zu werden: nutzbar für jedermann und jederzeit und an jeder Ecke verfügbar. Der Weg dahin ist ein wöchentliches Telefonat mit den Klienten. Denn diese eine Stunde lässt sich eher einrichten als einen ganzen Tag individuelles Training.

Auch Nestlé stellt fest, dass das Thema Agilität nicht unterschätzt werden darf

Ständig hört man als Unternehmen, dass man agil handeln muss. Längst wissen Unternehmer, was das heißt. Doch es scheitert oft an der praktischen Umsetzung. Nestlé-Deutschland-Chefin Béatrice Guillaume-Grabisch sieht Start-ups als Vorbild für Konzerne an, agil zu arbeiten und zu denken. Diese können sich Ihrer Meinung nach sehr gut an Veränderungen anpassen. Durch Homeoffice-Angebote oder eine Kita in Büronähe möchte Nestlé die Flexibilität im Arbeitsumfeld, die von der Generation Y gefordert wird, sichern.

Der Nachhaltigkeitspreis 2018 des Landes Rheinland-Pfalz – Jetzt bewerben!

Sie wollen das „Zukunftsunternehmen 2018“ werden? Oder noch viel besser: Sie sind der Meinung, einer Ihrer Klienten hat den Nachhaltigkeitspreis 2018 verdient? Es geht um vorbildliche und innovative Aktivitäten, die soziale Nachhaltigkeit sicherstellt. Engagiert sich das Unternehmen und ist gesellschaftlich verankert und hat bemerkenswerte Strategien oder Projekte entwickelt? Dann besteht die Chance, diesen Preis zu gewinnen! Ganz egal, wie groß oder klein das Unternehmen ist, die einzige Voraussetzung ist, dass es in Rheinland-Pfalz niedergelassen ist bzw. dort seinen Sitz hat.

Menschenkenntnis trainieren – Was das heißt und ob das überhaupt möglich ist

Sie sind in der Lage, Menschen schnell einschätzen zu können? Dann besitzen Sie wohl eine gute Menschenkenntnis. Wahrscheinlich fragen Sie sich auch, ob Menschenkenntnis angeboren ist oder ob es möglich ist, diese zu trainieren? Und das ist es tatsächlich. Dies kann insbesondere durch regelmäßige Beobachtung gelingen. Doch selbst dann ist es noch längst nicht ausgeschlossen, sich in anderen zu täuschen. Dabei spielt vor allem Sympathie eine entscheidende Rolle. Mögen wir einen Menschen, können wir häufig über negative Eigenschaften hinwegsehen.

Fachmesse „formnext 2018“ in Frankfurt: Unternehmer aus dem Bereich der Additiven Fertigung

Das Thema Digitalisierung steht nach wie vor im Fokus der meisten Unternehmen. Hessen Trade & Invest GmbH fördert sowohl die Entwicklung als auch die Anwendung und Vermarktung wichtiger Schlüsseltechnologien. Aus diesem Grund wird es auf der formnext 2018 in Frankfurt vom 13.-16. November einen hessischen Gemeinschaftsstand geben, an dem bis zu sechs Unternehmer ihr Know-how präsentieren können. Informieren Sie sich hier im Detail über die Unternehmensförderung des „Technologielandes Hessen“ im Rahmen der formnext 2018.

Beratung und Digitalisierung mal beiseite – Tipps und Tricks wenn’s mit dem Paketdienst wieder nicht so läuft

Sie haben vor Tagen ein Paket bestellt, doch wissen nicht, wo es ist, weil Sie die Schrift des Postboten nicht entziffern können? Sie machen sich bei Ihren Nachbarn auf die Suche, gehen zur nächsten Post-Filiale, doch diese hat immer geschlossen, wenn sie vorbeikommen? Kennen Sie diese Probleme? Sind Sie mit einem Paketservice nicht zufrieden, besteht meist die Möglichkeit diesen zu umgehen. Nutzen Sie diese! Auch Packstationen sind eine Option, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Am bequemsten ist möglicherweise, einen privaten Ablageort zu wählen? Doch funktioniert das?

So gewinnen Sie neue Newsletter-Abonnenten!

Ein Klick genügt und schon ist man für den x-ten Newsletter angemeldet. Aus Kundensicht geht so eine Anmeldung extrem schnell und unkompliziert, aber für das Unternehmen steckt doch ein bisschen mehr dahinter als nur schöne Bilder und nette Texte. Denn so gut ein Newsletter auch sein mag, wenn ihn niemand abonniert, dann ist er auch nichts wert. Viele Unternehmen unterschätzen dabei die Tragweite und Möglichkeiten des E-Mail-Marketings.

Das Erfolgsrezept für eine gute Führung? Der situative Führungsstil!

Welcher Führungsstil ist der Beste - Gibt es überhaupt den „Einen“?  Je nach Situation, Bedürfnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter muss der Chef seinen Führungsstil anpassen. Um immer das Beste aus seinem Team herauszuholen, gibt es den sogenannten situativen Führungsstil. Dazu wendet man das Reifegradmodell an, um herauszufinden welcher Mitarbeiter wie viel Aufmerksamkeit bzw. Freiraum benötigt.

Der erste Eindruck - So geht Sympathie!

Mit dem ersten Eindruck entscheidet sich bereits, ob wir eine Person sympathisch finden oder eher nicht. Man hört nicht selten, dass dieser erste Eindruck trügen kann – und genauso ist es auch mit der Sympathie, die wir anderen und andere uns selbst zuschreiben. Man kann beeinflussen, wie man auf andere Menschen wirkt. Mit wem hätten Sie lieber zu tun? Mit einer Person, die Ihnen zuhört und Ihre Kritik annimmt oder mit einer Person, die jähzornig oder besserwisserisch reagiert?

Erfolgreiche Verbreitung der eigenen Fachartikel

Sie haben Wissen, das Sie mit anderen teilen möchten, doch keine Fachzeitschrift zeigt Interesse an Ihrem Artikel? Dann liegt es möglicherweise am Thema, das nicht spezifisch genug ist und keine neuen Informationen liefert. Wichtig ist zunächst einmal, die Zielgruppe zu berücksichtigen, die Sie mit Ihrem Artikel erreichen möchten. Geben Sie praxisnahe und konkrete Tipps. Verwirren Sie nicht mit Beispielen aus einer anderen Branche. Sie sind sich unsicher, welche Themen generell gefragt sind und wie Sie das Ganze konkret umsetzen können?

Meetings – so verschwenden Sie keine Zeit

Die meisten von uns kennen es: Meetings, die Zeit verschwenden, ohne dass sie zu Ergebnissen führen. Das ist nicht nur nervig und anstrengend für alle Beteiligten, sondern auch ineffizient für das Unternehmen. Doch wie kann es sein, dass so viele Meetings Tag für Tag ins Leere laufen?

Jeff Haden, Autor des Management-Buchs „The Motivation Myth“, hat sieben Fehler identifiziert, die sich in vielen Meetings wiederfinden lassen: Von einer schlechten Vorbereitung, über Zuspätkommer bis hin zu Meetings ohne konkrete Ziele. Und Überraschung Haden ist auch gegen Meeting-Protokolle!

Die Big 4 im Kampf um ihre Dax-Mandate

Die Big 4 der Wirtschaftsprüfung – PwC, Deloitte, EY und KPMG – bangen momentan um ihre Dax-Prüfungsmandate: Eine in 2016 eingeführte Rotationsregelung besagt, dass nach spätestens zehn Jahren das Prüfmandat eines Unternehmens neu ausgeschrieben werden muss. Sind die zehn Jahre noch nicht um, kann sich der vorherige Prüfer erneut bewerben, die Wahl bleibt aber beim Unternehmen. Bei PwC hat die 10-Jahres-Regelung mit ganzer Konsequenz gegriffen und man musste mit der Lufthansa einen großen Verlust hinnehmen. Und das nach über 60 Jahren Zusammenarbeit.

Digitale Transformation in Kleinunternehmen – mehr als nur eine Herausforderung

Die neue EU-DSGVO, die Ende Mai 2018 in Kraft getreten ist, hat für viel Wirbel gesorgt. Doch warum eigentlich? Gerade kleine Unternehmen – und das sind ca. 3 Millionen in Deutschland – haben nicht die Ressourcen für eine eigene IT-Abteilung. Das bedeutet, ihnen fehlt es an Spezialisten. Und das nicht nur für die neue Datenschutzregelung: Die Digitalisierung und der rasche Wandel in dessen Richtung stellt die meisten kleinen Unternehmen vor große, teils unüberwindbare Herausforderungen.

Change – das ist doch nur ein Modewort. Oder etwa nicht?

Change, New Work, Agilität… Konzepte, die in Zeiten der Digitalisierung in aller Munde sind. Man könnte erwarten, dass sie mittlerweile in (fast) jedem Unternehmenskonzept integriert sind. Doch das ist leider nicht der Fall: Vor allem leistungsschwächere Unternehmen lassen sich zu viel Zeit mit der Digitalisierung und anderen essentiellen Veränderungen. Doch gerade diese könnten den Change gut gebrauchen, um das Unternehmen auf Vordermann zu bringen!

Die Generation Y – eine wahre Herausforderung

„Der Arbeitsmarkt muss sich wandeln“ – ein Satz, den wir momentan des Öfteren hören. Die erste Assoziation damit ist oftmals die Digitalisierung: Die technischen Errungenschaften und vielfältigen Möglichkeiten seien der Grund für neue Erwartungshaltungen und für die Notwendigkeit neuer Prozesse. Doch ist wirklich die Digitalisierung unsere größte Herausforderung? Oder vielleicht doch eher das Umdenken vieler junger Menschen?

Agilität: Der Motor, der uns am Laufen hält

Agilität ist nicht nur ein Buzzword – es ist ein neues Konzept, eine Führungsdisziplin, der Motor, der viele Unternehmen am Laufen hält. Doch warum ist Agilität so wichtig geworden? Und was genau bedeutet Agilität?

Vorgesetzter oder Führungskraft?

Führungskraft, Manager, Vorgesetzter… das ist doch alles das Gleiche. Oder etwa nicht?

Je vielfältiger, desto besser!

Es gibt Netzwerke nur für Frauen, andere ausschließlich für Männer, wieder andere nur für Berater… Doch ist so ein spezifisches Netzwerk wirklich der beste Weg zum erfolgreichen Netzwerken? Natürlich ist ein solches Netzwerk besser als keins und man wird viel daraus ziehen können, aber dennoch gilt: Je vielfältiger das Netzwerk, desto vielfältiger der Input! Wer sich mit möglichst vielen verschiedenen Menschen umgibt, der wird viel mehr erfahren – auch aus noch so unscheinbaren berufsfernen Bereichen – und viele weitere neue, interessante Personen kennenlernen.