Aktuelles

Die ConsultingRegion Frankfurt RheinMain lädt zum 10. Get Together ein

Raus aus dem Hamsterkäfig

Haben Sie auch schon den neuen Werbespot von dem Sozialen Netzwerk Xing gesehen? In dem Spot sitzt Marc Peters – ein fiktiver Charakter – am Wohnzimmertisch an seinem Laptop. Als sein kleiner Sohn auftaucht, nimmt er ihn gleich auf seinen Schoß und knuddelt mit ihm. Aus dem Off spricht eine Stimme, dass Marc Peters so seinen Sohn aufwachsen sehen kann.

Die neuen Unternehmensberater

Wenn vor einigen Jahren noch ganz klar war welchen Studiengang ein Unternehmensberater abgeschlossen hat, so hat sich das inzwischen grundsätzlich geändert. Es sind nicht mehr nur die BWLer oder VWLer, die den Beruf Unternehmensberater wählen. Laut der Studie „Karrierewege im Consulting“ machen sie nicht einmal mehr die Hälfte der Berater heute aus.

Berater und ihr Bild in der Öffentlichkeit

Traumjob Berater? Von wegen... Es gibt sehr viel Konkurrenz auf dem Markt und es wird immer mehr. Der Öffentlichkeit ist das bekannt. Die meisten großen Unternehmen beschäftigen bereits verschiedene Berater für die jeweiligen Tätigkeitsfelder sowohl mittlere als auch kleine Unternehmen sehen eine große Auswahl vor sich.

Investor-Relationship in Social Media

Investor-Relationship in Social Media ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema. Auf welchen Plattformen ist Investor-Relationship aktiv? Was darf kommuniziert werden und was nicht? Und wann darf es kommuniziert werden? Was sind die richtigen Verhaltensweisen vor allem bei Unsicherheit?

Ab in die Mitte - Start in die neue Wettbewerbsrunde

Der Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ startet in die nächste Runde. Damit haben Sie erneut die Chance teilzunehmen und für die Umsetzung von Innenstadtprojekten eine Förderung zu bekommen. Dazu benötigen Sie nur eine spannende Konzeptidee, die das Besondere ihrer Stadt oder Gemeinde herausstellt.

Die besten Tipps und Tricks zu Outlook 2013

Sie verzweifeln auch oft an den verschiedenen Funktionen von Outlook und finden dann doch nicht den richtigen Handgriff für Ihr ToDo? Es gibt viele kleine Tricks, mit denen Sie sich die Arbeit mit Microsoft Outlook 2013 erleichtern können. Dazu gehört beispielsweise ungelesene Mails farblich hervorzuheben oder mit Suchordnern zu arbeiten. Sie können aber auch Ihre E-Mails verzögert versenden und eine Signatur in der Outlook Web App einrichten.

IT-Branche fordert: „Informatik muss Pflichtfach in der Schule werden“

Der Branchenverband Bitkom will den Informatikunterricht als Pflichtfach in allen weiterführenden Schulen durchsetzen. In der heutigen Zeit sei das Internet zentral für alle Lebensbereiche und vor allem müsste der immer weiter ansteigende IT-Fachkräftemangel ausschlaggebender Grund für den Informatik-Unterricht in der Schule sein.

Die Verpflichtung des Informatik-Unterrichts wird noch diskutiert. Bei der FAZ können aber auch Sie Ihre Stimme für oder gegen die Einführung des Informatik-Unterrichts als Pflichtfach in allen weiterbildenden Schulen abgeben.

Die wichtigsten Alternativen zur Gehaltserhöhung

Gehaltserhöhungen sind wichtig, denn sie bedeuten nicht nur mehr Geld auf dem Konto, sondern signalisieren auch Erfolg und Anerkennung. Doch sind Gehalterhöhungen nicht immer der beste Weg für Arbeitnehmer und Unternehmen, denn durch die hohen Steuern sind sie nicht so wirksam, wie sie sein könnten. Wenn man ein Arbeitnehmergehalt zum Beispiel um 100 EUR erhöht, zahlt das Unternehmen 120 EUR und der Arbeitnehmer bekommt nur 50 EUR – das rechnet sich leider nicht so stark.

So geht digitale Höflichkeit

SMS schreiben in Meetings? Essen während der Video-Konferenz? Wirklich höflich ist das nicht. In der analogen Welt haben wir viele Regeln für höfliches Benehmen – der Dame die Tür aufhalten, das Gegenüber nicht unterbrechen - doch in die digitale Welt sind noch keine Regeln vorgedrungen.

So ergriff die Deutsche Telekom die Initiative und startete zusammen mit Powernutzern, Wissenschaftlern und der deutschen Knigge Gesellschaft (http://www.deutsche-knigge-gesellschaft.de/6855__deutsche_knigge_gesells...) die Initiative „eEtiquette“.

Berufswegkompass 2014

Das Duale System bildet inzwischen über 500.000 junge Menschen für ihren beruflichen Einstieg aus. So kommen mittlerweile über 80 Prozent der in Zukunft in Hessen benötigten Fachkräfte aus dem beruflichen Bereich. Leider blieben aber im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt.

Keine Viertagewoche für Berater

Die meisten Berater haben viel Freude an ihrer Arbeit, doch ist der Job auch sehr kräftezerrend – vier Tage beim Kunden, ein Tag im Unternehmensbüro, viele Nächte weit weg von zu Hause. Da stellt sich vielen die Frage, ob es nicht auch möglich wäre, die Arbeitswoche auf insgesamt vier Tage zu verkürzen.

Geförderte Designberatung

Hessen Design e.V. bietet in Kooperation mit RKW Hessen GmbH verschiedene geförderte Designberatungen für hessische mittelständische Unternehmen an. Dabei handelt es sich um Beratungen für Designer und Kreativschaffende aller Branchen.Wenn Sie also Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten haben oder bei Ihnen berufsspezifische Fragen aufkommen, stehen Ihnen die Orientierungsberatungen und das Kulturcoaching zur Verfügung. In dem Fall können Sie sich gerne an das Team von Hessen Design wenden.

Weiterbildungserfolgsumfrage 2014

Bereits zum 8. Mal hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) seine Absolventen gefragt, ob die IHK-Weiterbildung sie auf ihrem beruflichen Weg weitergebracht hat. Die Ergebnisse dieser Umfrage sollen nicht nur der Qualitätssicherung der IHK-Weiterbildung dienen, sondern auch den Erfolg der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sowie ihre Zufriedenheit mit der IHK-Weiterbildung messen.

Kinder, Kirche, Karriere

Im Rahmen seiner diesjährigen Veranstaltungsreihe zum Thema Vertrauen veranstaltet der NCRM, eine Berater Organisation aus Wiesbaden, im September ein Update mit dem Thema „Kinder, Kirche, Karriere“ – Vertrauen in Kinder, Vertrauen in Kirche, Vertrauen in Karriere.

Die Referentinnen und Referenten werden in Statements zu diesen drei Themenbereichen Stellung nehmen und anschließend wird es eine Gelegenheit geben, gemeinsam in eine Diskussion einzusteigen.

Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck?

Der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) Bildungsmonitor untersucht seit 2004 jedes Jahr verschiedene Fragen rund um das Bildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland. Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wo gibt es Verbesserungen, wo Verschlechterungen? Wie trägt das Bildungssystem im jeweiligen Bundesland zum Wachstum der Wirtschaft bei?

Gewerbemieten im IHK-Bezirk

Zum ersten Mal eröffnet die IHK Wiesbaden einen Mietpreisspiegel für Gewerbeimmobilien. Er soll für mehr Transparenz in dem Bereich sorgen und eine Orientierung für Unternehmer sein. Die Preise für Büroflächen in der Wiesbadener Innenstand in einer 1-A-Lage belaufen sich auf 7,50 bis 13,50 EUR pro Quadratmeter. Die Preise für Einzelhandelsflächen in derselben Lage zeigen dagegen mit Preisen zwischen 40 und 150 EUR pro Quadratmeter die größten Schwankungen auf.

Was bin ich wert?

Angestellt in einem Unternehmen verdienen die Arbeitgeber und Manager meistens wesentlich mehr an der eigenen Beraterleistung als der Berater selbst. Entschließt man sich dazu, selbstständig zu werden und die eigenen Preise selbst zu bestimmen, weiß man oft nicht, woran man sich halten soll.

Dabei liegen die durchschnittlichen Stundensätze in der Branche der Unternehmensberatung bei 200 EUR. Unter 100 EUR die Stunde möchte seine Arbeit kaum jemand verkaufen. Doch kann man diese Preise wirklich immer verlangen?

Do it yourself: 12 praktische Tipps zur Google-Optimierung

In der Trefferliste der Google-Suche möchte jeder möglichst weit oben landen – denn das ist viel Geld wert! Auch für Berater ist das wichtig, denn auch für diese Branche geht es heute nicht mehr ohne. Schließlich will man ja gefunden werden.

Im Folgenden werden 12 hilfreiche Tipps – von Inhalten über Verlinkungen bis hin zu Links-Checks – vorgestellt, die Ihnen dabei helfen, Ihr Ranking bei der Google-Suche zu verbessern. Das alles können Sie selbst in die Hand nehmen.

Kinderbetreuung ausbauen und flexibilisieren!

Auch ein Jahr nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder gibt es noch Handlungsbedarf. Man möchte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch weiter verbessern.