Aktuelles

DsiN-Cloud-Scout

Sie wollen wissen, wie Sie Cloud-Computing sicher für Ihr Unternehmen nutzen? Mit DsiN-Cloud-Scout können Sie dies in 10-15 Minuten erfahren. Dort beantworten Sie Fragen, die Sie langsam und auf Ihre persönliche Unternehmenssituation bedacht an das Thema Cloud und Sicherheit herantasten. Abschließend bekommen Sie einen auf Sie zugeschnittenen Ergebnisbericht.

Markt für Enterprise Social Networking wächst langsamer als gedacht

Zuerst waren die Prognosen für das Wachstum von Social Software sehr hoch. Doch mussten Marktforscher in den vergangenen zwei Jahren ebendiese Prognosen um fast 50 Prozent zurücknehmen. Die Gründe dafür sind nicht nur negativ. Ein positiver Grund ist beispielsweise, dass die Funktion der Social-Collaboration schon bald in alle gängigen Anwendungen und Tools eingebaut sein wird, wodurch die Abhängigkeit von Standalone-Social-Software reduziert wird.

IHK-Kooperationsbörse

Sie befinden sich auf der Suche nach Kooperationspartnern und die Bereiche, die für Sie interessant sind, sind Dienstleistungen, Handel und Produktion? Dann sollten Sie bei der IHK-Kooperationsbörse vorbeischauen.

Die IHK-Kooperationsbörse gibt sowohl Unternehmen, Hochschulen als auch Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, nach geeigneten Kooperationspartnern zu suchen. Natürlich können Sie aber auch selbst ein Gesuch einstellen.

So unsicher sind Messenger

Ob PC, Notebook, Smartphone oder Tablet – Wir nutzen darauf täglich Messenger und das sowohl privat als auch für die Arbeit. Machen wir uns dabei aber auch ausreichend Gedanken um die Sicherheit? Bei der Verschlüsselung weisen die verschiedenen Messenger nämlich diverse Mängel auf.

Das Hannoveraner Testinstitut mediaTest digital, welches sich auf die Sicherheitsprüfung und Zertifizierung mobiler Applikationen (Apps) spezialisiert hat, überprüfte die Sicherheit beliebter Messenger-Apps.

Programm Kapital für Kleinunternehmen bis 2019 verlängert

Das Programm „Kapital für Kleinunternehmen“ wurde bereits im Jahr 2010 von der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WI Bank) gestartet. Dabei werden unbesicherte Darlehen in Höhe von 25.000 bis 75.000 Euro an bestehende Kleinstunternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Freiberufler vergeben. Dieses Programm soll nun bis 2019 fortgeführt werden.

Nicht ohne mein Smartphone

61 Prozent der Smartphone-Nutzer erklären, sie könnten auf Ihr Gerät überhaupt nicht verzichten. Bei jungen Nutzern (unter 30) ist diese Zahl sogar noch höher. Damit sind Smartphones für ihre Nutzer viel wichtiger als andere Endgeräte wie Notebooks oder „normale“ Handys. Nur Tablets nehmen auch noch einen hohen Rang bezüglich der Relevanz für Ihre Nutzer ein. Diese Ergebnisse stützen sich auf eine aktuelle Umfrage im Auftrag der BITKOM.

IHK Online-Umfrage unter Mitgliedsunternehmen

Durch die Online-Umfrage möchte die IHK wissen, wie sie von Mitgliedsunternehmen und der Öffentlichkeit gesehen wird, um so die Marke IHK stetig zu verbessern. Ziel der IHK ist es zu erfahren, welche konkreten Werte und Kompetenzen ihr von ihren Mitgliedern zugesprochen werden.

Ehrliche Meinungen von Mitgliedern sind immer sehr wertvoll – deshalb bitten auch wir Sie bei der Umfrage der IHK teilzunehmen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten und erfolgt anonym.

Netzwerk-Admins und Berater heiß begehrt

Die neuen Zahlen des Hays IT-Fachkräfte-Index I/2014 verdeutlichen, dass die Nachfrage nach High-Tech-Profis im ersten Quartal dieses Jahres deutlich gegenüber dem Vorjahr angestiegen ist. Ein Grund dafür sind vor Allem die positiven Konjunkturprognosen, die immer mehr neue Projekte beflügeln und für die passende Mitarbeiter gesucht werden. Gerade durch die fortlaufende Verbreitung des Cloud Computing und die damit verbundene Anforderungen an die Datensicherheit besteht eine immer größere Nachfrage nach Netzwerkadministratoren.

Kampf gegen Zeitfresser

Jeder kennt Sie die Zeitfresser: uninteressante E-Mails, Social Media, schlecht vorbereitete Sitzungen, sinnloses Surfen im Internet und vieles Mehr. Die heutige E-Mail- Kommunikation mit der immer größer werdenden E-Mail-Flut stellt einen vor neue Herausforderungen im (Unternehmens-)Alltag. Auch das Internet mit Facebook, Twitter und Co. bieten viel Raum für stundenlange Recherchen oder wenig sinnvolle Beschäftigungen. Doch der größte Zeitfresser ist wohl immer noch die fehlende Selbstdisziplin – also man selbst.

Storytelling - Geschichten erzählen für Kunden und Mitarbeiter

Storytelling ist unverzichtbar in der Unternehmenskommunikation, denn oft kommen Botschaften nur wenn sie als Geschichte verpackt sind bei Kunden und Mitarbeitern gut an. Die Berater Michael Scholl und Julius van de Laar erklären in einem Interview, warum Storytelling im digitalen Zeitalter Fluch und Segen zugleich sein können. Im Interview wird z.B. diskutiert, was man unbedingt - gerade im Umgang mit Social Media - beim  Thema Storytelling beachten sollte.

Aktueller Konjunkturbericht für Hessen

Die Konjunkturumfrage im Frühsommer der Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar zeigt, dass sich die Wirtschaft in Hessen nach einem eher schwachen Vorjahr wieder im Aufschwung befindet. Die steigende Wachstumskurve, ein stabiler Arbeitsmarkt und der weiter erstarkende Binnenkonsum regen die Geschäfte der Unternehmen an. Die Zukunftsaussichten sind positiv. 91 Prozent der Unternehmen sehen sich in einer guten oder befriedigenden Geschäftslage und jedes vierte Unternehmen erwartet sogar eine Verbesserung der Geschäfte in den nächsten Monaten.

Bewusstsein für IT-Sicherheit im Mittelstand sinkt – eine DSIN Umfrage

Laut der Befragung der DSIN (Initiative Deutschland sicher im Netz) nimmt das Bewusstsein für IT-Sicherheit im Mittelstand trotz der fortschreitenden Digitalisierung ab.  Sogar jedes vierte Unternehmen versendet E-Mails ohne Schutzmaßnahmen wie z.B. Verschlüsselungen. Sicherheitsmaßnahmen sind oft nicht miteinander abgestimmt und nur 28 Prozent der befragten Firmen verfügen überhaupt über dokumentierte Sicherheitsrichtlinien.

Ihre Abstimmung zu den Themenvorschlägen für das Get-Together 2014

Noch schnell Abstimmen bis 30. Juni!

Mitte März haben wir Sie gebeten, Themen- und Referentenvorschläge für das große Get-Together der Consultingregion Frankfurt RheinMain einzureichen. Aus der Vielzahl der Vorschläge haben wir nun die drei häufigsten Themen herausgearbeitet. Diese stellen wir Ihnen nun für ein Voting zur Verfügung. In diesem können Sie für die aus Ihrer Sicht interessanteste Perspektive auf die "Arbeitswelten der Zukunft" für das Get-Together 2014 stimmen.

Die drei zur Wahl stehenden Themen sind:

Honorare in der Unternehmensberatung 2013

Der frisch erschienenen BDU-Studie zu Honoraren in der Beraterbranche nach, wird im Jahr 2014 ein leichter Anstieg der Honorare erwartet. Das Jahr 2013 konnte im Vergleich zum Jahr 2011 ebenfalls schon einen Anstieg von 6,5 Prozent verrechnen. Des Weiteren zeigt die Studie, dass die Honorarsätze in der Human Resources und IT Beratung über nahezu alle Hierarchieebenen unter den Sätzen in der Strategie beziehungsweise Organisations- und Prozessberatung liegen.

Wirtschaftsmagazin „brand eins“ bewertet Unternehmensberater

Das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ hat sich in seinem Sonderheft „Unternehmensberater – Vom Besserwisser zum Bessermacher“ mit der Beraterbranche befasst.

Interesse an Unternehmensberatungen und Banken sinkt bei Top-Absolventen in Deutschland

Die Alumnistatistiken der Business Schools WHU und EBS zeigen, dass sich viele Absolventen nicht mehr die Frage stellen BCG, McKinsey, JP Morgan oder doch lieber Goldman Sachs?  Den meisten geht es heute nicht mehr darum, möglichst viel Geld zu verdienen, sondern es rückt der Drang nach Selbstverwirklichung und Spaß an der Arbeit in den Vordergrund. Genau das bietet die Start-Up Branche den jungen Absolventen.

Geförderte Designberatung

Sie waren schon immer an einer Designberatung interessiert? Hessen Design e.V. bietet jetzt in Zusammenarbeit mit RKW Hessen GmbH geförderte Designberatungen für mittelständische Unternehmen in Hessen an. Es wird jedoch nur die reine Designberatung unterstützt, Gestaltungsleistungen werden dagegen nicht gefördert.

„Zeit kann man nicht managen“

Lothar Seiwert ist ein bekannter Experte für Zeitmanagement und hat eines gelernt: „Zeit kann man nicht managen“. Wichtig sei dagegen ein bewusster, sinnvoller Umgang mit der Zeit. Man sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren, denn vor allem das Setzen falscher Prioritäten wäre der häufigste Fehler im Umgang mit der Zeit. Herr Seiwert empfiehlt beispielsweise, Smartphones zur besseren Zeitkoordination zu nutzen – jedoch nicht als Terminkalender und um jede freie Lücke mit neuen Terminen zu füllen.

Social Collaboration Tools für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Organisation der Zusammenarbeit beispielsweise in Projektteams gestaltet sich manchmal sehr schwierig. Ein guter Tipp ist da die Nutzung von sozialen Netzwerken bzw. Collaboration-Tools wie Yammer oder Chatter. Diese helfen die Zusammenarbeit in Unternehmen effizienter zu organisieren und Kommunikationsprozesse zu erleichtern und zu verbessern.

Berater-Beruf, nein danke?

Vor allem in der Berater-Branche sind lange Arbeitszeiten und auswärtige Termine nicht unüblich. Die Generation Y legt jedoch großen Wert auf weiche Faktoren wie Work-Life-Balance, weshalb für die meisten Arbeitssuchenden aus dieser Generation ein Berater-Beruf kaum in Frage kommt. Es müsste sich einiges ändern, damit dieser Beruf wieder interessant werden würde.