Aktuelles

„Das Gehirn ist der härteste Türsteher der Welt“

Bei der aktuellen Informationsflut ist es nicht weiter verwunderlich, dass unsere Aufmerksamkeitsspannen immer kürzer werden. Zahlen und Fakten werden als nicht relevant eingestuft und somit herausgefiltert. Da das Storytelling über die informelle Ebene unsere Gefühls- und Erfahrungswelt anspricht, ist es möglich, diesem Effekt zu entgehen.

Große Chancen für kleine Betriebe – So profitieren KMUs von der Digitalisierung

Viele mittelständische und große Unternehmen nutzen bereits die Vorteile des digitalen Wandels. Sei es im Bereich der Kundenkommunikation, des Marketing oder auch der allgemeinen Verwaltung – die Digitalisierung hilft unternehmensinterne wie auch -externe Prozesse zu optimieren. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen dieser Entwicklung noch skeptisch gegenüber. Die Kosten und ein mangelndes Know-How werden in diesem Zusammenhang häufig genannt. 

Projektmanagement-Glossar: Was ist was im Projektmanagement

Projektmanagement ist eine Managementaufgabe mit dem Ziel, Projekte richtig zu planen und zu steuern, sodass Chancen genutzt und Projektziele qualitativ, termingerecht und im Kostenrahmen erreicht werden. Viele Begriffe und Verfahrensweisen sind hier mittlerweile etabliert und standardisiert. Dennoch gibt es ein großes Themenfeld, in dem sich noch immer viele Begriffe und Buzzwords Außenstehenden nicht sofort erschließen lassen.

Work-Life-Balance Weniger zu arbeiten bleibt ein Traum

Work-Life-Balance – das ist die Vereinbarung von Arbeits- und Privatleben. Die örtliche und zeitliche Unabhängigkeit reizt besonders die jüngere Generation. Nicht nur die Anforderungen im Arbeitsleben haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert, sondern auch die gesellschaftlichen Werte. Die Bedeutung von Familie und erfüllenden Lebenspläne befinden sich stets in einem kontinuierlichen Wandel.

Sind Arbeitszeugnisse sinnlos?

Besteht ein Arbeitnehmer auf ein Arbeitszeugnis, ist sein Arbeitgeber in Deutschland rechtlich dazu verpflichtet ihm dieses auszustellen. Allerdings werden Arbeitszeugnisse in den seltensten Fällen individuell auf die Arbeitnehmer zugeschnitten, da sie oft mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand verbunden sind.

Feedback von Kollegen: So erkennen Sie Ihre wahren Stärken

Wer seine Stärken kennt, kann besser mit seinen Schwächen umgehen und so neue Herausforderungen bewältigen. Gerade in Bewerbungsgesprächen ist die Frage nach den Stärken und Schwächen sehr beliebt. Doch können Sie auf Anhieb all Ihre Stärken benennen? Manche Stärken sind für uns so selbstverständlich, dass wir sie nicht sehen. Hierbei können oft außenstehende Personen wie Arbeitskollegen oder Freunde helfen.

Deutsche Unternehmen sind besonders verwundbar

Die Bedrohung der Cyberangriffe steigt stetig und wird von vielen Unternehmen nach wie vor unterschätzt. Eine Studie hat herausgefunden das gerade deutsche Unternehmen dem Risiko ausgesetzt sind.

Ein Problem sind zum Beispiel mitarbeitereigene Geräte oder Geräte aus dem „Internet der Dinge“, die Zugang zu den Unternehmensnetzen verlangen. 

So lernt man den Job als SAP-Berater

Wer ein SAP-Berater mit Erfahrung in Implementierung, Customizing und Projektplanung ist, hat einen der gefragtesten und bestbezahlten Berufe in Deutschland. Doch es ist gar nicht so einfach, einer dieser Profis zu werden. Der formale Weg in diesen Beruf stellt die Zertifizierung dar. So kann man in bestimmten Unternehmen an Schulungen teilnehmen und bestimmte Bereich des SAP erlernen. Solche Zertifizierungen sind jedoch eher von geringer Bedeutung.

Work-Life-Balance: Weniger arbeiten bleibt ein Traum

Home Office, flexible Arbeitszeiten und Optimierung in der Work-Life-Balance werden von vielen Mitarbeitern gewünscht und auch gefordert. Dabei geht es nicht darum, weniger zu arbeiten, sondern einfach um (flexiblere) Vertrauensarbeitszeiten. Doch diese Flexibilität bieten bisher nur wenige Unternehmen. Vor allem mittelständische Unternehmen könnten ihren Spielraum nutzen und durch attraktive Angebote, neue und junge Mitarbeiter gewinnen. In größeren Konzernen ist das jedoch schwieriger und klare Absprachen sind notwendig.

Erfolgreich bloggen im Unternehmen

Eine spannende und sehr vielseitige Content-Marketing-Maßnahme stellt das Corporate Blogging dar – also ein Unternehmensblog. Aber – wie alles – erfordert auch erfolgreiches Bloggen viel Zeit, Aufmerksamkeit und Kreativität. Vernachlässigte oder schlechte Blogs sind nicht nur verschwendete Zeit und Mühe, sondern werfen auch kein gutes Licht auf Ihr Unternehmen. Sie sollten Blogs also nicht nebenbei betreiben. Wenn Sie sich um Ihren Blog jedoch kümmern oder jemanden mit dieser Aufgabe beauftragen, kann Ihr Blog sehr gut werden.

7 Dinge, die erfolgreiche Unternehmer anders machen

Bekannterweise haben manche Menschen mehr Erfolg als andere. Das mag zum Teil daran liegen, dass Sie Glück haben, größtenteils liegt es aber daran, dass Sie die ganze Zeit etwas für diesen Erfolg tun. Damit auch Sie Ihren Erfolg steigern, sollen an dieser Stelle sieben hilfreiche Tipps dazu folgen:

7 goldene Regeln der Kommunikation, die gute Chefs beherrschen sollten

Nicht der Inhalt Ihrer Kommunikation mit Mitarbeitern ist wichtig, auch die Art und Weise Ihrer Kommunikation ist entscheidend. Je nachdem wie Sie den Inhalt Ihrem Gegenüber vermitteln, kommt er auch unterschiedlich an. Deshalb gilt es die folgenden sieben Regeln guter Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter zu beherzigen:

Wir sind süchtig nach E-Mails

Trotz der bekannten Nachteile einer E-Mail – sei es das Fehlen eines direkten Feedbacks oder die mögliche Fehlinterpretation der Stimmung – sind wir immer noch süchtig nach ihr. Wir lesen unsere Mails nicht nur während der Arbeitszeit im Büro, wir aktualisieren unser Postfach auf am Feierabend und im Urlaub. Das beweist auch die Adobe Studie: „E-Mail: Wir kriegen einfach nicht genug davon“.

Freiräume für Mitarbeiter – Ein Gewinn für alle

Man kennt das vielleicht: alle sind mit Kundenprojekten beschäftigt und es bleibt kaum Zeit für kreative Ideen in Bezug auf das eigene Unternehmen. Unternehmer Björn Schotte war der Meinung, dass das nicht zukunftsorientier ist und hat deshalb in seinem Unternehmen die sogenannte Slacktime eingeführt. Zweimal im Monat gibt es einen Tag, an dem alle Mitarbeiter sich in Teams oder auch allein kreativ austoben können. Der Rahmen: Zeit und Ort sind vorgegeben, Thema und Teams nicht.

LinkedIn-Schlagworte, die Sie vermeiden sollten

Wenn Sie sich einmal Ihr LinkedIn-Profil anschauen, beschreiben Sie sich da auch als „motiviert“, „kreativ“ oder „strategisch“? Das Netzwerk LinkedIn hat nämlich die aufgeführten Schlagworte seiner rund 400 Millionen Nutzer ausgewertet und festgestellt, dass die soeben aufgezählten Eigenschaften zu den meistbenutzten Begriffe gehören. Zwar gibt es je nach Berufsgruppen Unterschiede, doch ähneln sich die Beschreibungen trotzdem stark.

B2B-Kommunikation: E-Mail muss wieder Spaß machen

Denkt man an die Anfänge der E-Mail zurück, wird man sich vielleicht erinnern, wie viel Freude sie damals Anfang der Achtziger Jahre bereitet hat. Sie ersetzte den aufwändigen Austausch von Informationen über Telefon, Diskette, Fax-Gerät und Brief, was vor allem in Unternehmen eine enorme Arbeitserleichterung darstellte. Es verwundert also nicht weiter, dass die E-Mail sehr schnell zu den beliebtesten und wichtigsten Kommunikationsmitteln gezählt wurde.

Beratergehälter: Masterabsolventen starten mit 45.000 Euro im Jahr

Wer sich für den Beraterberuf entscheidet, hat laut der BDU Studie „Vergütung in der Unternehmensberatung 2014/2015“ einen lukrativen Beruf ausgewählt. Demnach steigen Bachelor-Absolventen mit durchschnittlichen 38.000 Euro ein, Akademiker mit Master-Abschluss sogar mit 45.000 Euro. Ist man lang genug dabei und steigt zum Partner auf, kann man mit rund 134.000 Euro rechnen. Ein IT-Berater verdient noch mehr. Generell wird ein Berufseinsteiger in größeren Unternehmen auch mit einem höheren Gehalt entlohnt.

Digitalisierung verändert das Kaufverhalten

Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung hat das Kaufverhalten nicht nur im B2C-Bereich, sondern auch in B2B-Unternehmen drastisch verändert! Leider sehen das einige Unternehmen in der B2B-Branche noch nicht und glauben, ihre Kunden würden immer noch nur durch Empfehlungen auf sie zukommen und das Internet hätte gar keinen Einfluss darauf.

Windows 10: Gratis-Update auch für kleine Unternehmen

Seit Sommer 2015 können Privat-Nutzer von Windows 7 oder 8 auf die neue Version Windows 10 kostenlos umsteigen. Nun soll das Gratis-Update demnächst auch kleinen Unternehmen zur Verfügung stehen. Aber ist der Umstieg für Unternehmen überhaupt sinnvoll?

So beraten Unternehmensberater Unternehmen – Beratung ist ein weitgefächerter Begriff

Wichtigster Punkt gleich zu Anfang: Als Unternehmen sollte man sich keinen Allround-Berater ins Haus holen, denn so etwas wie ein Allrounder ist man als Unternehmer im Prinzip schon selbst, wenn man eine Firma führt. Wenn Sie jedoch Spezialisten engagieren, bekommen Sie hilfreiche Tipps und tiefergehendes Wissen auf verschiedenen Gebieten vermittelt und können so Probleme lösen, bei denen Sie allein nicht weitergekommen wären. Außerdem ist es wichtig, dass Berater nicht versuchen, für Sie zu bestimmen, sondern tatsächlich nur beraten.