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Kunden akquirieren und trotzdem gut verdienen?

Als Berater ist es oft schwierig sein Honorar festzulegen: Es gibt keine Gebührenverordnung, an der man sich orientieren kann, und auch die Konkurrenz hilft nicht weiter. Mit der gleichen Leistung erzielen  zwei verschiedene Berater stark abweichende Tagessätze.

Gehaltsstudie: Hohe Gehälter nicht ohne Überstunden

Die Beraterbranche ist dafür bekannt, nicht mit dem Gehalt zu geizen. Bruttogehälter von über 70.000 Euro als festangestellter Unternehmensberater sind hier nicht unüblich. Das Gehalt steigt außerdem bei zunehmender personeller Verantwortung.Trotzdem sind viele Berater unzufrieden mit ihrer Gehaltssituation.

Arbeiten von unterwegs – das sollten Sie beachten

Als Berater kennen die meisten das Problem: Zu viele Außentermine sorgen dafür, dass kaum Zeit am Arbeitsplatz verbracht wird. Um dennoch produktiv zu arbeiten und gut mit den Mitarbeitern im Büro vernetzt zu sein, liefert dieser Artikel einige Tipps: Wer bei Kunden vor Ort arbeitet, sollte darauf achten, Diskretion einzuhalten.

Gute Chancen auf einen Einstieg ins Berater-Business

Nie zuvor gab es so gute Einstiegschancen in die Beraterbranche wie jetzt. Zu danken haben wir das der Digitalisierung: Immer mehr Unternehmen suchen Hilfe bei Beratern, vor allem wenn es um IT geht. Deshalb haben junge Berater, oder diejenigen, die es werden wollen, gute Chancen, einen Job zu finden.

Digitalisierung – Gleiche Herausforderungen bei Unternehmen und Beratern

Immer mehr Unternehmen haben mit neuen Herausforderungen bedingt durch die Digitalisierung zu kämpfen und bitten Berater um Hilfe. Dieselben neuen Herausforderungen werden jedoch nicht nur an Unternehmen, sondern auch an Beratungsfirmen gestellt: Anforderungen werden vielschichtiger, da mehr fachliche Kompetenzen von Beratern gefordert werden.

Digitalisierung: Ein Wandel der Mitarbeiterstruktur sorgt für höhere Nachfrage an Beratungsfirmen

Eine Lünendonk Studie untersuchte, wie sich der Wandel zur Digitalisierung von Unternehmen auf Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften auswirkt: Ergebnisse zeigen, dass Jobs in der klassischen Wirtschaftsprüfung zurückgehen, jedoch immer mehr Mitarbeiter im IT- und Marketing-Bereich gesucht werden. Dies führt nicht nur zu einem größeren Spektrum an Jobangeboten, sondern auch zu einer Veränderung der Mitarbeiterstruktur. Klassische Prüfung rückt in den Hintergrund, wohingegen Digital Content Services und der Bedarf an Consulting-Firmen immer wichtiger werden.

Zeitmanagement - Große Irrtümer und wie Sie wirklich effektiver werden

Morgens ein Kundengespräch, bis mittags muss eine Präsentation fertig werden, nachmittags wartet der nächste Kunde, das E-Mail Postfach ist voll und dann klingelt noch das Telefon– viele Berater kennen dieses Szenario. Die naheliegende Lösung ist Multitasking und der Verzicht auf eine Mittagspause.  Aber spart man auf diese Weise wirklich Zeit?

Werden Berater bald überflüssig?

Digitalisierung. Industrie 4.0. Immer mehr Maschinen und Roboter übernehmen wichtige Aufgaben. So auch bei Beratern, vor allem bei Finanzberatern: In Deutschland werden immer mehr Robo- Adviser  eingesetzt, d.h.  Roboter, die sich in der Finanzbranche mit automatisierter Anlageberatung beschäftigen. Sie treten dabei als Vermittler zwischen Berater und Kunde ein, können dabei aber keine individuellen Anfragen bearbeiten, was den menschlichen Berater unersetzlich lässt.

Auch bei E-Mails gibt es Regeln

Gerade in der Beratung verlagert sich immer mehr Kommunikation in die digitale Welt. E-Mails haben neben der persönlichen Kommunikation eine besondere Bedeutung erlangt, daher ist es umso wichtiger, sie professionell und ernsthaft zu verfassen. Das bedeutet, dass sie inhaltlich präzise, sowie stilistisch angepasst werden.

Was Beraterfirmen von Bewerbern erwarten

Eine Joblift Studie hat gezeigt, dass immer mehr Berater eingestellt werden. Grund dafür ist unter anderem die wachsende Bedeutung der Digitalisierung von Unternehmen, welche sogar häufiger explizit erwähnt wird als die Globalisierung. Eine Analyse der ausgeschriebenen Beraterstellen hat ergeben, dass vor allem wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse und Bildungswege gefordert sind. Auch Informatiker und Ingenieure werden angesprochen, Geisteswissenschaftler hingegen nur selten.

Neue Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg- Wie Erfolg und Kultur zusammenspielen

Wie sucht man den richtigen Mitarbeiter für sein Unternehmen aus? Diese Frage stellen sich Personaler und achten dabei vor allem auf die Leistungsbereitschaft und die Fähigkeiten des Bewerbers. Doch auch die Unternehmenskultur spielt eine entscheidende Rolle: Passt der Bewerber nicht in die Kultur des Unternehmens, schränkt das deren Arbeitsfähigkeit ein und erhöht die Fluktuation. Andersherum führt eine Harmonie von Unternehmenskultur und Persönlichkeit der Mitarbeiter dazu, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und mehr Umsatz generieren.

Weniger ist mehr: Bewusster Einsatz von Social Media

Viele Unternehmen sind bereits im Netz unterwegs, auf verschiedenen Social Media Plattformen. Wer jedoch auf zu vielen sozialen Netzwerken aktiv ist, verliert häufig den Überblick und Kommentare und Anreize gehen unter, werden gar nicht beachtet. Ziel wäre es allerdings, nutzvolle Ergebnisse durch das Auftreten in der Social Media zu erzielen, d.h. auf Kundenwünsche und diskutierte Themen einzugehen und diese im Unternehmen aufzunehmen.

Beratermarkt in Bewegung: In der Beratung läuft (fast) nichts mehr ohne IT

In letzter Zeit drängt sich die Digitalisierung immer mehr als Thema Nummer eins auf – unweigerlich auch in der Consulting-Branche. Klassische Management-Beratungen ohne IT-Kompetenz verlieren vermehrt an Bedeutung, denn Themen wie Internet of Things oder Big Data werden immer wichtiger. Als Reaktion darauf sind zwei Trends zu bemerken:

Beratersprech und Business Deutsch: Begriffe aus der Bürosprache und ihre Übersetzung

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass gerade in der Unternehmensberatung aber auch in anderen Branchen übertriebene Bürosprache, sogenanntes Denglisch oder Beratersprech gesprochen wird? Schmunzeln Sie vielleicht auch darüber, dass des Öfteren Floskeln wie „ich habe einen Call“ statt „ich habe ein Telefonat“ fallen – nur um allen anderen zu zeigen, man würde dazu gehören und die entsprechende Geschäftssprache sprechen?

SAP-Berater: 90.000 Euro schon nach fünf Jahren

Wenn es um Gehälter geht, sind neben IT-Beratern SAP-Berater die großen Gewinner. Wer sich also für eine Berufslaufbahn im Consulting entscheidet, sollte darüber nachdenken, sich auf diesen Bereich zu spezialisieren. Sogar Einsteiger ohne Erfahrung verdienen auf diesem Gebiet bereits 40.000 bis 50.000 Euro im Jahr, erfahrenere SAP-Berater können Jahresbruttogehälter zwischen 70.000 und 90.000 Euro verzeichnen. Je größer die Berufserfahrung und je spitzer die Spezialisierung, desto weiter steigt entsprechend das Gehalt.

Unternehmensberater – harte Arbeit!

Wer sich für eine Laufbahn als Unternehmensberater entscheidet, sollte wissen, dass er sich auf viel und vor allem auch auf harte Arbeit einstellen muss. Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, kann sich nicht vor Überstunden und spontanen Projekten oder Kundenterminen drücken und muss oft auch sein Privatleben nach solchen ausrichten. Einige, die diesen Weg einschlagen, können – zumindest zeitweise – gut damit umgehen, andere halten diese Art der Arbeit jedoch nicht lange aus.

Neue Berater über Empfehlungen finden

Dass Empfehlungen gerade in der Beratungsbranche wichtig sind, weiß man nicht seit ungefähr. Wie kommt man als Berater besser zu neuen Kunden als aufgrund lobender Worte anderer Menschen. Inzwischen setzen auch viele große Beratungshäuser auf Mitarbeiterempfehlungs-Programme – im Jahr 2016 waren es sogar knapp 30 Prozent der 1000 größten deutschen Unternehmen, die so ein Programm verwendeten.

BDU-Interview mit Roland Berger: „Beratung ist eine livelong Learning Experience“

Roland Berger, Grandseigneur der deutschen Beratung und Ehrenmitglied des BDU, sprach im Interview mit BDU-Präsident Ralf Strehlau unter anderem über die Veränderungen und Trends in der Beratungsbranche sowie der deutschen Wirtschaft. Eines seiner relevantesten Statements im Interview war wohl die folgende Aussage: „Die jüngeren Generationen von Beratern oder Partnern, die mit digitaler Technologie aufgewachsen sind, werden den Wandel der Beratungsprozesse und der Geschäftsmodelle schnell vorantreiben.

Digitalisierung: Warum Unternehmen (keine) Berater benötigen

In der heutigen Zeit stäuben sich viele Unternehmen immer noch gegen die Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. In vielen Fällen wird sich erst mit ihren Umständen beschäftigt, wenn die Unternehmenszahlen nicht mehr stimmen. Dann wird bestenfalls ein externer Fachberater ins Haus geholt, der seine Analysen durchführt, Impulse setzt und Empfehlungen ausspricht – alles auf Vorstandsebene natürlich.

Die lustigsten Beraterwitze

Unternehmensberater sind überall zu finden: Ob im Zug unterwegs zu einem neuen Projekt, bei Mitarbeitern in beauftragenden Unternehmen in Gespräche vertieft oder im Vorstandsbüro bei einer wichtigen Analyse-Präsentation. Der Berater-Job ist etwas sehr Ernstes. Oder etwa nicht (immer)? Dass es auch in der Unternehmensbranche etwas zu lachen gibt, zeigt der folgende Artikel.