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Was mache ich falsch? – So profitieren Sie von einer Unternehmensberatung: Tipps, die Webportale Unternehmen geben

Einige Unternehmen fragen sich, warum ihre Umsätze nicht hoch genug sind, was sie falsch machen. Das wissen auch die verschiedenen Webportale und geben Tipps dazu, was Unternehmen beachten sollten, wenn sie eine Unternehmensberatung in Anspruch nehmen.

So sie es beispielsweise wichtig, dass vor der Durchleuchtung des Unternehmens durch einen Unternehmensberater eine Vertrauensbasis besteht. So sollte man auf jeden Fall vorher ein Kennenlerngespräch vereinbaren, um sicherzugehen, dass man miteinander gut auskommt.

Gefährliche Karriere-Bremse: Ein Drittel der Manager verzichtet auf berufliche Netzwerke

Laut der aktuellen Studie „Deutschland, Deine Manager“ der Unternehmensberatung Baumann geben 27 Prozent der weiblichen und sogar 37 Prozent der männlichen Manager an, kein berufliches Netzwerk zu haben. Das ist jedoch im Hinblick auf Karriere-Chancen und Aufstiegsmöglichkeiten gefährlich, denn dies wird vor allem durch Empfehlung und gute Kontakte realisiert.

Das vernichtende Urteil zur Frauenquote

Der Bundestag hat Experten beauftragt, die Frauenquote zu prüfen und sich dazu zu äußern – das Urteil ist vernichtend. Die Quote sei technisch schlecht und vor allem verfassungswidrig, denn sie lässt sich in Teilen nicht mit dem Europarecht vereinbaren.

Die wichtigsten Gründe dafür sind:

E-Mails checken macht dumm

Zumindest aber ist das ständige E-Mail checken ineffizient. Daran ist aber keineswegs die Technik an sich schuld. Lediglich der Umgang damit macht uns Schwierigkeiten. Wir können uns nicht voll und ganz auf eine Aufgabe konzentrieren, wenn ständig neue Mails in Outlook (zum richtigen Umgang mit Outlook gibt es übrigens hier bereits einen Artikel) o.Ä. aufploppen und wir sie direkt lesen.

Empfehlenswerte iPhone-Apps für professionelles Networking

Fällt es Ihnen schwer, neue Businesskontakte zu knüpfen oder die bereits bestehenden zu pflegen? Haben Sie es schon mal mit Apps probiert?

Hier einmal beispielhaft 3 der Top iPhone-Apps für professionelles Networking:

Internet-Trendreport 2015

In der Zeit, in der wir leben, ist Digitalisierung ein Megatrend. Alles ist miteinander vernetzt, was auch für kleine und mittelständische Unternehmen sowohl Chancen bietet als auch Risiken birgt.

Im Internet-Trendreport 2015 präsentiert das BIEG Hessen Trends und Entwicklungen aus den Bereichen Technologie, Online-Marketing und E-Commerce. Einige dieser Themen sind bereits Wirklichkeit geworden, trotzdem bleiben sie besonders für kleine Unternehmen neu.

Der Leitfaden „BIG DATA“ des Branchenverbands BITKOM

Der Branchenverband BITKOM hat einen neuen Leitfaden „BIG DATA“ vorgelegt. Er enthält Innovationen und Geschäftsmodelle, die auf digitalen Datenanalysen basieren. Damit will BITKOM den Mangel an anschaulichen Best-Practice-Beispielen beheben. Es werden insgesamt 40 Big Data-Einsatzbeispiele aus Wirtschaft und Verwaltung präsentiert. Sie liefern Entscheidern Hinweise darauf, wie der Einsatz von Big Data in Unternehmen Innovationen und neue Geschäftsmodelle ermöglicht, die vorher nicht denkbar waren.

So nutzen Freiberufler Messen

Noch bis morgen findet die CeBIT in Hannover statt. Dort können sich (IT-)Freiberufler auf fachlicher Ebene sehr gut informieren und sich mit Experten austauschen. Nirgendwo sonst bekommen Freelancer auf so engem Raum so viele neue Trends präsentiert.

Tipps dazu, worauf Sie bei einem Besuch der CeBIT achten sollten, finden Sie hier.

Wirtschaft 4.0: Große Chancen, viel zu tun

Der Online-Umfrage „Wirtschaft 4.0: Große Chancen, viel zu tun“ der IHKs nach, beeinflusst die Digitalisierung in so gut wie allen Betrieben die Arbeits- und Geschäftsprozesse. Sie erhöht Umsatz und Beschäftigung – vor allem in den Bereichen Kommunikation, Industrie und Handel.

Karriere macht man früh

Laut einer Untersuchung US-amerikanischer Forscher entscheiden die ersten zehn Berufsjahre über den Karriereverlauf. Gute Karrierechancen haben Angestellte, wenn sie bis zu ihrem 35. Lebensjahr ihr Gehalt bereits verdoppelt haben. Das ist natürlich nur ein Durchschnittswert, die Beträge werden sich von Branche zu Branche unterscheiden. Eines ist aber überall gleich: Wer früh positiv auffällt, wird gefördert und bekommt mehr Chancen, denn diese Mitarbeiter gelten als vielversprechend.

Büros werden zur Internet-freien Zone

Haben Sie eine Vorstellung von Büros in 15 Jahren? Heiko von der Gracht, Leiter von Think Tank Future Management am Institute of Corporate Education, schon. Er sieht große digitale Displays anstelle von Bürowänden, Internet-freie Zonen, um zur Ruhe kommen zu können, Licht und Heizung, die sich allein durch Gedanken steuern lassen, Mitarbeiter, deren Schritte anhand von Mikrofon- und Infrarot-Sensoren genauestens verfolgt werden.

Klingt gruselig und unglaublich? Manches davon könnte aber schon bald umsetzbar sein und auch tatsächlich realisiert werden.

Berater benötigen ein neues Rollenverständnis

Unternehmensberater erstellen ständig Zukunftsprognosen für andere Unternehmen. Doch wie sieht ihre eigene Zukunft aus? Analysieren sie sich auch so scharf wie andere? Welche Aufgaben und Tätigkeiten müssen Berater in Zukunft übernehmen? Es wird Zeit, dass ein neues Rollenverständnis für Berater gefunden wird.

Bis jetzt waren die zu tragenden Gründungskosten bei einer GmbH zu hoch

Das Oberlandesgericht Celle hat entschieden, dass eine GmbH mit einem Stammkapital von 25.000 Euro nicht mehr die Gründungskosten von bis zu 15.000 Euro zu tragen hat. So war dies bisher in einer Satzungsregelung festgeschrieben, wurde nun aber als unzulässig erklärt.

Grund für die Änderung war eine Beschwerde, durch die eine Überprüfung stattgefunden hat. Grundsätzlich hat sich in der Praxis eine Obergrenze für ersatzfähige Gründungskosten in Höhe von 10 Prozent des Stammkapitals herausgebildet.

Das Jobbewertungsportal „Glassdoor“ kommt nach Deutschland: Das können Sie bei unfairen Bewertungen tun

Das US-Jobbewertungsportal „Glassdoor“ kommt zu uns nach Deutschland. Jetzt müssen Unternehmen damit rechnen, dass sensible Dinge wie beispielsweise Gehälter offen gelegt werden. Der Fachanwalt und Dozent für Urheber- und Medienrecht Stefan Müller-Römer gibt deshalb ein paar hilfreiche Verhaltens-Tipps.

Generell gilt, dass wenn die Kritik nicht so schlimm ist, man sie besser ignorieren sollte. Doch wenn die Vorwürfe schwer ins Gewicht fallen oder gar frei erfunden sind, sollten sich Unternehmen auf jeden Fall dagegen wehren.

Effektiveres Zeitmanagement

Als Führungskraft sucht man immer nach einer Balance zwischen Strategiearbeit, Mitarbeiterführung und operationellem Geschäft. Aber wie kann man seine Zeit besser nutzen?

Migrationshintergrund erschwert die Suche nach Ausbildungsplatz

60 Prozent der Ausbildungsbetriebe haben noch nie einen Azubi mit Migrationshintergrund eingestellt. Grund dafür ist vor allem die Sorge vor sprachlichen Schwierigkeiten oder kulturelleren Unterschieden. Zu diesem Ergebnis ist die Befragung der Bertelsmann Stiftung gekommen. Dabei wünschen sich knapp 67 Prozent mehr Transparenz darüber, wo beispielsweise Sprachkurse beantragt werden können.

Virale Web-Werbung: Diese vier Faktoren sind entscheidend

Im Internet sind unzählige Videos zu den verschiedensten Themen zu finden. Einige davon werden millionenfach geklickt, andere gar nicht. Doch woran liegt das?

Das hat sich auch Google gefragt und zusammen mit dem Millward Brown Institut eine Studie durchgeführt. Darin wurden 24 YouTube-Spots untersucht und die 10 erfolgreichsten ausfindig gemacht. Für den Erfolg sind wohl vor allem 4 Kriterien ausschlaggebend:

Jetzt mitmachen: Umfrage zum "Lebensgefühl FrankfurtRheinMain"

Im Jahr 2010 waren 90 Prozent der befragten Bewohner der Region FrankfurtRheinMain sehr zufrieden mit ihrem Wohnort und hätten den auch gerne weiterempfohlen – dies belegte die repräsentative Hertie Studie FrankfurtRheinMain aus dem gleichen Jahr.

2015 – 5 Jahre später – möchte das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain es wieder wissen: Hat sich an dem Lebensgefühl in der Metropolregion FrankfurtRheinMain etwas geändert? Denn schließlich wächst die Region immer weiter und verändert sich.

Raus aus dem Hamsterkäfig

Haben Sie auch schon den neuen Werbespot von dem Sozialen Netzwerk Xing gesehen? In dem Spot sitzt Marc Peters – ein fiktiver Charakter – am Wohnzimmertisch an seinem Laptop. Als sein kleiner Sohn auftaucht, nimmt er ihn gleich auf seinen Schoß und knuddelt mit ihm. Aus dem Off spricht eine Stimme, dass Marc Peters so seinen Sohn aufwachsen sehen kann.

Die neuen Unternehmensberater

Wenn vor einigen Jahren noch ganz klar war welchen Studiengang ein Unternehmensberater abgeschlossen hat, so hat sich das inzwischen grundsätzlich geändert. Es sind nicht mehr nur die BWLer oder VWLer, die den Beruf Unternehmensberater wählen. Laut der Studie „Karrierewege im Consulting“ machen sie nicht einmal mehr die Hälfte der Berater heute aus.