Aktuelles

Aufwärtstrend im Wirtschaftsraum Wiesbaden setzt sich fort

Der Konjunkturmotor in der Wirtschaftsregion Wiesbaden läuft weiterhin auf vollen Touren. Die Unternehmen rund um die hessische Landeshauptstadt wollen auch zur Jahresmitte verstärkt investieren, Mitarbeiter einstellen und exportieren. Sowohl die Geschäftslage als auch die Erwartungen der Unternehmen haben sich nach dem bereits starken Jahresauftakt noch weiter verbessert. Das zeigt die repräsentative Umfrage zur wirtschaftlichen Lage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wiesbaden zum Jahresbeginn.

Wo erreichen Sie Ihre Zielgruppe? – Social Media Nutzung nach Altersgruppe

In den meisten Unternehmen fällt die Wahl bei der Entscheidung für eine Social Media Plattform auf den Kanal Facebook. Dabei ist es zuallererst wesentlich, herauszufinden, auf welcher Plattform sich die eigene Zielgruppe tatsächlich bewegt. Der aktuelle Social Media Atlas der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna gibt einen Überblick darüber. Hierfür wurden 3500 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt.

Die Marktumfrage „Interim Management 2017“ zeigt neue Trends

Zur Untersuchung von Recruiting-Trends für die Vermittlung von freiberuflichen Projekt- und Interim Managern hat expertence im März dieses Jahres eine breit angelegte Umfrage durchgeführt und über 500 Interim Manager befragt. Diese Umfrage zeigt, dass sich zurzeit zahlreiche Online-Portale für die Vermittlung von Interim Managern etablieren. Dadurch erlangen Kunden erhebliche Kostenvorteile. Auf dieser Basis geht der Trend dahingehend, dass Auftraggeber zukünftig verstärkt selbst nach geeigneten Kandidaten für Ihr Unternehmen suchen werden.

Wirtschaftsjunioren werden in Bad Kreuznach über Auswüchse auf dem Markt der Unternehmensberatung informiert

Das Berufsbild der Unternehmensberater ist nicht geschützt, da wundert es kaum, dass die Zuschauer bei den Vorträgen in Bad Kreuznach ordentlich darüber staunten, was auf dem Markt der Unternehmensberatung momentan alles angeboten wird. Die Wirtschaftsjunioren Bad Kreuznach hatten zum Vortrag des Referenten Holm Gero Hümmler (46), Diplom-Physiker und Unternehmensberater aus Bad Homburg, eingeladen. Dieser nahm an dem Abend die Auswüchse seiner Branche kritisch unter die Lupe.

Axel Springer steigt ins Consulting-Business ein

Axel Springer gründet die Axel Springer hy GmbH mit Sitz in Berlin und steigt damit ins Beratungsgeschäft ein. Zielgruppe des neuen Dienstleisters sollen sowohl Unternehmen aus der Privatwirtschaft als auch Organisationen der öffentlichen Hand sein. Axel Springer möchte diese bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse unterstützen.

Beste Berater 2017

In der aktuellen Ausgabe des brand eins Themas „Consulting“ wurden erneut die besten Beratungshäuser des Landes ausgezeichnet. Die Unternehmensberatung Staufen aus Darmstadt zählt beispielsweise dazu aber auch it-economics aus München und b.telligent

brand eins Thema „Consulting“: Die neue Mitte

In der aktuellen Ausgabe des brand eins Themas „Consulting“ dreht sich alles um Menschen. Gerade die Digitalisierung rückt den Menschen wieder in den Vordergrund: Es wird händeringend nach kompetenten, technologieaffinen Mitarbeitern gesucht – so auch in der Consulting-Branche.

Die Awards: Best of Consulting und Best of Consulting mittelständische Beratungen

Die WirtschaftsWoche ruft alle Beratungen in Deutschland dazu auf, sich entweder für den Award Best of Consulting oder Best of Consulting mittelständische Beratungen anzumelden und am Wettbewerb teilzunehmen. Dazu wird ein Kundenprojekt eingereicht und von einem wissenschaftlichen Fachbeirat und einer Jury bewertet. Es können Projekte in den folgenden Disziplinen eingereicht werden:

8 Apps für gute Team-Arbeit

Collaboration Tools können die Arbeit in Teams viel effizienter machen. Doch welches Tool kann was? Und welches eignet sich am besten für die Team-Arbeit? Die folgenden acht Apps könnten da behilflich sein:

Jedes Unternehmen sollte seine eigne Social Media Strategie haben

Nicht jedes Unternehmen muss in jedem sozialen Netzwerk vertreten sein und es eigenen sich auch nicht die gleichen Netzwerke für jedes Unternehmen. Eine Social Media Strategie sollte also gut überlegt sein.

Was heißt hier eigentlich Consulting?

Erst kürzlich hat die FAZ einen Artikel zur Consulting Branche, den wir hier angeteasert haben, veröffentlicht. Darin geht es um die Stereotypen von Unternehmensberatungen und -beratern.

Zu viele Consultants, zu wenig Macher

Nicolas Kittner, UX-Designer und Creative Director fragt sich: „Wenn alle nur die Strategie machen, wer macht dann die Arbeit?“. Ihm nach würden Consultants ihren Blick immer nur auf das große Ganze richten, jedoch keine Augen für Details haben. Sie wären generell nicht an Ergebnissen interessiert und blieben auf der Metaebene gefangen. Es fehle einfach an Machern, die sich auch mal die Hände dreckig machten.

Beruf Unternehmensberater: Gut beraten, schlecht verkauft

Auch wenn das Image der Unternehmensberatungen etwas angekratzt ist, so büßen sie doch nicht an Aufträgen, Erfolg und Neueinstellungen ein: Rund 115.000 Menschen verdienen in Deutschland heutzutage laut dem BDU ihr Geld als Berater, vor zehn Jahren waren es lediglich 73.000 Menschen. Der Markt wächst immer weiter und auch im Jahr 2017 haben große wie kleine Unternehmensberatungen vor, noch mehr Berater einzustellen. Und auch die Absolventen streben weiterhin Jobs in den Unternehmensberatungen an.

Der Kunde ist der Top-Vertriebskanal für Unternehmensberater

Die neuste Studie des BDU zeigt, dass sich der Wettbewerb um Beratungsmandate in den letzten drei Jahren verschärft hat. Der Vertriebsaufwand hat sich generell um 10 bis 20 Prozent erhöht. Dabei machen zufriedene Kunden die beste Werbung für Unternehmensberatungen und sind somit auf Platz eins der Vertriebskanäle in der Consulting Branche. Darauf folgen die direkte Ansprache und die Empfehlung durch Kreditinstitute. Einträge in Branchenbücher scheinen dagegen am unwichtigsten zu sein.

Präsentationen: „Business-Themen sind nicht trocken – höchstens Berater“

Viele Berater präsentieren heutzutage immer noch wie vor 20 Jahren – so Malte W. Wilkes, Management Consultant. Ihm nach gingen Präsentationen entsprechend nicht mit der Zeit, sie seien langatmig, trocken und langweilig. Er schlägt die folgenden Punkte vor, um das zu ändern:

Der Beruf des SAP-Beraters birgt ein hohes Konfliktpotenzial

Die Digitalisierung bringt für das Berufsbild des SAP-Beraters viele Veränderungen mit sich. Die folgenden sechs Tipps sollen zeigen, worauf es künftig ankommt, wenn man auf diesem Gebiet erfolgreich sein will:

Das Berater-Business auf dem Prüfstand

In einem Interview mit der Huffington Post stellt Unternehmensberaterin Sevgi Ates fest: „Lieber keinen Berater als einen schlechten“. Ihrer Ansicht nach sollte ein Berater sich vor allem nicht nur auf eine Dimension fokussieren. Er muss sowohl das Unternehmen als auch die Menschen aber auch den Markt im Blick behalten, was sich in seinen Konzepten widerspiegeln sollte. Nur ein Beratungsansatz, der die Komplexität und Interaktion zwischen Mensch, Unternehmen und dem Markt erfasst und steuert, biete einen Zusatznutzen.

Wir brauchen multidisziplinäre Teams

Die Rolle des Beraters wandelt sich. Das stellen Carsten Hentrich und Michael Pachmajer von PwC fest. Dadurch dass Unternehmen heutzutage selbst mehr Beratungsexpertise und mehr strategisches Methodenwissen besitzen, wird von externen Beratern mehr als nur der ganzheitliche Blick auf das Projekt erwartet. Der Wandel geht immer stärker in Richtung Berater-Netzwerk und einer Rolle des ständigen Begleiters. Er hilft, die richtigen Ansprechpartner zusammenzubringen, um eine passende Lösung für die Kunden zu erarbeiten.

Unternehmensberater twittern kaum – empfehlen es aber ihren Kunden

Beratungsunternehmen kritisieren oft die Vorstände von DAX-Konzernen dafür, in sozialen Netzwerken zu wenig aktiv zu sein. Dabei haben nur die wenigsten Chefs von namenhaften Unternehmensberatungen selbst einen Twitter-Account oder twittern gar regelmäßig: Von den 28 Geschäftsführern der Top-Beratungsfirmen haben nur acht einen solchen Account.

Bundesverteidigungsministerin zahlt Millionen für Unternehmensberater

Ursula von der Leyen (CDU) will die Rüstungseinkäufe im Ministerium mithilfe von externen Beratern effizienter machen. Dafür sollen 100 Millionen Euro in die Hand genommen werden, was den bisher größten Etat eines Bundesministeriums für Experten von außen darstellt. Die Bundesverteidigungsministerin rechtfertigte ihr Vorhaben damit, dass es nicht genügend eigene Fachleute gäbe, da im Ministerium etwa 1400 Stellen gar nicht besetzt seien.