Aktuelles

Ihre Themen- und Referentenvorschläge für das Get-Together 2014 sind gefragt!

in diesem Jahr findet zum 10. mal  das große Get-Together der Consultingregion Frankfurt RheinMain statt. Wie im letzten Jahr möchten wir Sie auch dieses mal wieder in die Themenfindung miteinbeziehen, und Ihnen die Möglichkeit geben aktiv bei der Gestaltung des Abends mitzuwirken. Die Befragung letztes Jahr war ein toller Erfolg und glänzte durch Ihre rege Teilnahme - wir freuen uns auch dieses Jahr erneut über Ihre Vorschläge!

Im Falle eines Falles – das IHK Notfall-Handbuch für Unternehmen

Auch wenn der Extremfall immer sehr weit weg erscheint, sollten sich Unternehmer umfassend mit der Thematik auseinandersetzten, was ein möglicher Todes oder Krankheitsfall ihrerseits für Familie, Geschäftspartner und andere Interessengruppen bedeuten könnte. Hierzu bietet die IHK jetzt eine umfassende Informationsbroschüre mit Checklisten und Formularen an.

Hessische Wirtschaft gibt Gas

Die Auswertung der Konjunkturumfrage Hessen zum Jahresbeginn 2014 liegt vor. Und der hessischen Wirtschaft geht es so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch Hessens Unternehmer sind optimistisch, dass der Trend nach oben weiter anhalten wird.

Finanzspritze zu günstigen Konditionen – Das Hessen-Mikrodarlehen

Die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) bietet mit dem "Hessen-Mikrodarlehen" Existenzgründern und Start-Ups ein Darlehen von bis zu 15.000 EUR Startkapital zu günstigen Konditionen. Erhalten Sie hier vorab wichtige Informationen oder sprechen Sie mit der der IHK Ihres Bezirks.

Werben mit der Fußball-WM 2014 – Was Sie beachten müssen

Im Juni wird zum Sommermärchen 2014 in Brasilen angepfiffen. Die Fußball-Weltmeisterschaft als thematischer Rahmen zur Bewerbung eigener Produkte und Dienstleistungen kann ohne Beachtung einiger Spielregeln leider sehr teuer werden. Lesen Sie hierzu einige wertvolle Hinweise, die Sie vor möglichen Strafzahlungen schützen können

Der neue Präsident der IHK Wiesbaden ist ein Berater

Mit großer Mehrheit ist der Unternehmensberater Dr. Christian Gastl (40) zum neuen IHK Präsidenten gewählt worden. Damit ist Dr. Gastl, promovierter Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer von B + G Revisions- und Beratungsgesellschaft mbH, der jüngste amtierende IHK Präsident bundesweit.

Consulting Assistant – In Kriftel wird für qualifizierten Nachwuchs für die Consulting Branche gesorgt

Die Beratungswirtschaft zählt im Rhein-Main-Gebiet 19.000 Unternehmen mit rund 300.000 Arbeitsplätzen. Deswegen wird in Kriftel für qualifizierten Nachwuchs gesorgt. In Zusammenarbeit mit der IHK Frankfurt am Main und dem ncrm e.V. wird an der Konrad Adenauer Schule in Kriftel, einer berufsbildenden Schule des Main-Taunus-Kreises, nun schon zum 9. Mal eine Ausbildung zum Consulting Assistant angeboten. Weil es lange Zeit keine Ausbildung im Bereich der Sachbearbeiter gegeben hat, ist dieser Lehrgang ins Leben gerufen worden.

Sonntag heißt es wieder „Koffer packen“

Der Berater-Alltag kann manchmal sehr schwer sein, man bedenke nur die ständigen Auswärts-Termine, die vielen Hotelübernachtungen, die verschwendete Zeit im Zug, Flugzeug oder Auto. Immer reist man als Berater quer durch Deutschland oder gar ins Ausland oder verbringt sogar gleich den Großteil der Arbeitswoche in einem anderen Unternehmen. Das kann ganz schön an den Kräften zerren.

Online-Plattform Elance wächst zusammen mit dem Freiberufler-Markt weiter

Die Online-Plattform Elance, die auf die internationale Vermittlung von Freiberuflern spezialisiert ist, wächst immer weiter. Im letzten Jahr konnte sie sowohl einen enormen Zuwachs – von über 70 Prozent – bei den Neuanmeldungen der Freelancer verzeichnen als auch einen Zuwachs von Projektangeboten seitens der Unternehmen. Dieser hat 65 Prozent betragen.

Interview mit dem Präsidenten der IHK-Wiesbaden zum Ende seiner Amtszeit

Dr. Gerd Eckelmann ist fast 20 Jahre lang Präsident der IHK-Wiesbaden. In einem Interview mit dem IHK-Magazin HESSISCHE WIRTSCHAFT spricht der Unternehmer und Bundesverdienstkreuzträger über seine Zeit als Präsident, die Wahl des neuen Präsidenten sowie seine Zukunftspläne.

EEG-Umlage auf Eigenerzeugung: Unternehmensbeispiele gesucht!

Bis jetzt war die Eigenerzeugung von Energie frei von der EEG-Umlage, Ende Januar hat die Bundesregierung jedoch den Beschluss verfasst, dass in Zukunft neue Anlagen grundsätzlich mit 90 Prozent EEG-Umlage belastet werden sollen. Handelt es sich dabei aber um Kraftwärmekoppelung, Photovoltaik oder Kuppelgas, fallen nur 70 Prozent EEG-Umlage an. Außerdem soll das auch die bereits vorhandenen Umlagen betreffen, wenn sie eine Umlagehöhe von 5,28ct./kWh überschreiten.

6. Platz für Deutschland im Innovationsindikator 2013

Wenn man als Unternehmen nicht innovativ genug ist, bleibt man nicht lange am Ball und ist schnell weg vom Fenster. Ein Mangel an Innovation kann dazu führen, dass Unternehmen aufhören zu wachsen und deswegen schnell irrelevant für die Wirtschaft werden. In Deutschland scheint dies eher im globalen Wettbewerb der Fall zu sein. Local Heroes kann man also durchaus benennen, große Player, die international mitspielen könnten, gibt es jedoch kaum.

Keine Einschnitte in der Bildung!

Die hessischen IHKs sind sehr zufrieden damit, dass die schwarz-grüne Koalition sich verpflichtet hat, die Qualität in Schulen und bei der Kinderbetreuung zu sichern. Das ist ein erster Schritt, um den herrschenden Fachkräftemangel zu beheben. Auch dass der flexible Schulanfang in hessischen Grundschulen realisiert werden soll, freut die IHKs. Sie sind der Meinung, dass das alles für die deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung ist.

Gehackte E-Mail-Konten: 16 Millionen gestohlene Adressen

Im letzten Jahr haben Unbekannte 16 Millionen E-Mail-Konten gehackt und sind somit an die E-Mail-Adressen und Passwörter gekommen. Diese Zugänge ermöglichen den Hackern sowohl Spam-E-Mails an die betroffenen Adressen zu verschicken als auch Schadsoftware zu verbreiten. Auch die Beschaffung vertraulicher Daten wie Kontodaten der Betroffenen ist auf diesem Weg möglich. Inzwischen ermittelt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) in diesem Fall.

Für Business-Manager ist die IT ein Bremsklotz

Heutzutage vertraut die Mehrheit der Business-Manager nicht mehr uneingeschränkt in ihre interne IT. Technik sei zu wichtig, um sie ausschließlich der IT zu überlassen und viele Manager sind der Meinung, ihre interne IT würde dem Unternehmenserfolg im Weg stehen. Dies fand das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Forrester Research mit seiner Studie „Was der europäische CEO 2014 von seinem CIO braucht“ heraus. Für die Studie wurden insgesamt 800 IT- und Business-Manager von europäischen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern befragt.

Die Region Rhein-Main in Zahlen 2014

Jedes Jahr werden von den Industrie- und Handelskammern der Rhein-Main-Region Faltblätter über die aktuellen wirtschaftlichen Kennzahlen der Region herausgegeben. Diese Faltblätter beinhalten beispielsweise Statistiken zu Messen, Verkehr, Wirtschaft, Tourismus sowie Universitäten. Dort findet sich auch eine Karte, die die wirtschaftliche Stärke der Rhein-Main-Region verdeutlicht. In diesem Gebiet, was lediglich 4,1 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands einnimmt, werden 8,2 Prozent des deutschen Bruttosozialproduktes erwirtschaftet.

Was ändert sich im Steuerrecht im Jahr 2014?

Für Unternehmen und vor allem Angestellte und Selbstständige mit vielen Auswärts-Terminen und -Fahrten besonders wichtig: Vereinfachungen und finanzielle Verbesserungen im steuerlichen Reisekostenrecht. Dabei geht es insbesondere um Verpflegungsaufwendungen. Aber auch beim Dienstwagen und den Fahrten zum Arbeitsplatz gibt es Neuerungen.

Eine andere wichtige Änderung ist beispielsweise das Unternehmenssteuerrecht. Dieses wurde ebenfalls weiter vereinfacht und rechtssicherer gemacht. Auch Regelungen des Investmentsteuerrechts und der außersteuerlichen Normen wurden angepasst.

Vertrauen in Rhein-Main – ncrm-Podiumsdiskussion über die Qualität unserer Region als Wirtschafts- und Lebensraum

Seit vielen Jahren veranstaltet der ncrm, network consulting rhein-main e.V., regelmäßig seine Updates. Hier diskutieren wir mit Kolleginnen und Kollegen aus der Beratungsbranche, Vertretern aus Unternehmen, Politik und Verwaltung sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Themen die sich im Spannungsfeld von Consulting Business und der Rhein-Main-Region auftun.

Finanzielle Vorsorge: Woran man als Unternehmer Mitte 30 denken sollte

Sie sind ein Unternehmer? Sie sind Mitte 30? Sie sind erfolgreich? Dann sollten Sie besser anfangen jetzt schon an später zu denken. Im Moment mag Ihnen Ihre Zukunft unbeschwert erscheinen, da Sie ja ausreichend Umsatz machen und vielleicht sogar in Immobilien investiert haben. Doch die Rechnung für ein finanziell abgesichertes Leben im Alter ist letztendlich doch nicht so einfach und es gibt einige Faktoren, die Unternehmer oft aus den Augen verlieren oder die gar komplett unbekannt sind.

Was Bürger und Wirtschaft 2014 an neuen Regelungen erwartet

Im Jahr 2014 kommen auf Bürger und Unternehmen in Deutschland viele neue Änderungen zu. Neue Regeln für Grunderwerbsteuer, Reisekosten, Beitragsbemessungsgrenzen, Rente, Umsatzsteuer – um nur einige zu nennen. Viele der Neuerungen betreffen vor allem Unternehmen. Falls Sie noch nicht über alles, was auf uns zukommt Bescheid wissen, sollten Sie sich also besser informieren.