Aktuelles

Die ConsultingRegion Frankfurt RheinMain lädt zum 10. Get Together ein

So geht digitale Höflichkeit

SMS schreiben in Meetings? Essen während der Video-Konferenz? Wirklich höflich ist das nicht. In der analogen Welt haben wir viele Regeln für höfliches Benehmen – der Dame die Tür aufhalten, das Gegenüber nicht unterbrechen - doch in die digitale Welt sind noch keine Regeln vorgedrungen.

So ergriff die Deutsche Telekom die Initiative und startete zusammen mit Powernutzern, Wissenschaftlern und der deutschen Knigge Gesellschaft (http://www.deutsche-knigge-gesellschaft.de/6855__deutsche_knigge_gesells...) die Initiative „eEtiquette“.

Berufswegkompass 2014

Das Duale System bildet inzwischen über 500.000 junge Menschen für ihren beruflichen Einstieg aus. So kommen mittlerweile über 80 Prozent der in Zukunft in Hessen benötigten Fachkräfte aus dem beruflichen Bereich. Leider blieben aber im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr zahlreiche Ausbildungsplätze unbesetzt.

Keine Viertagewoche für Berater

Die meisten Berater haben viel Freude an ihrer Arbeit, doch ist der Job auch sehr kräftezerrend – vier Tage beim Kunden, ein Tag im Unternehmensbüro, viele Nächte weit weg von zu Hause. Da stellt sich vielen die Frage, ob es nicht auch möglich wäre, die Arbeitswoche auf insgesamt vier Tage zu verkürzen.

Geförderte Designberatung

Hessen Design e.V. bietet in Kooperation mit RKW Hessen GmbH verschiedene geförderte Designberatungen für hessische mittelständische Unternehmen an. Dabei handelt es sich um Beratungen für Designer und Kreativschaffende aller Branchen.Wenn Sie also Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten haben oder bei Ihnen berufsspezifische Fragen aufkommen, stehen Ihnen die Orientierungsberatungen und das Kulturcoaching zur Verfügung. In dem Fall können Sie sich gerne an das Team von Hessen Design wenden.

Weiterbildungserfolgsumfrage 2014

Bereits zum 8. Mal hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) seine Absolventen gefragt, ob die IHK-Weiterbildung sie auf ihrem beruflichen Weg weitergebracht hat. Die Ergebnisse dieser Umfrage sollen nicht nur der Qualitätssicherung der IHK-Weiterbildung dienen, sondern auch den Erfolg der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sowie ihre Zufriedenheit mit der IHK-Weiterbildung messen.

Kinder, Kirche, Karriere

Im Rahmen seiner diesjährigen Veranstaltungsreihe zum Thema Vertrauen veranstaltet der NCRM, eine Berater Organisation aus Wiesbaden, im September ein Update mit dem Thema „Kinder, Kirche, Karriere“ – Vertrauen in Kinder, Vertrauen in Kirche, Vertrauen in Karriere.

Die Referentinnen und Referenten werden in Statements zu diesen drei Themenbereichen Stellung nehmen und anschließend wird es eine Gelegenheit geben, gemeinsam in eine Diskussion einzusteigen.

Wo stehen die Bundesländer beim Bildungscheck?

Der INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft) Bildungsmonitor untersucht seit 2004 jedes Jahr verschiedene Fragen rund um das Bildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland. Welches Bundesland hat das beste Bildungssystem? Wo gibt es Verbesserungen, wo Verschlechterungen? Wie trägt das Bildungssystem im jeweiligen Bundesland zum Wachstum der Wirtschaft bei?

Gewerbemieten im IHK-Bezirk

Zum ersten Mal eröffnet die IHK Wiesbaden einen Mietpreisspiegel für Gewerbeimmobilien. Er soll für mehr Transparenz in dem Bereich sorgen und eine Orientierung für Unternehmer sein. Die Preise für Büroflächen in der Wiesbadener Innenstand in einer 1-A-Lage belaufen sich auf 7,50 bis 13,50 EUR pro Quadratmeter. Die Preise für Einzelhandelsflächen in derselben Lage zeigen dagegen mit Preisen zwischen 40 und 150 EUR pro Quadratmeter die größten Schwankungen auf.

Was bin ich wert?

Angestellt in einem Unternehmen verdienen die Arbeitgeber und Manager meistens wesentlich mehr an der eigenen Beraterleistung als der Berater selbst. Entschließt man sich dazu, selbstständig zu werden und die eigenen Preise selbst zu bestimmen, weiß man oft nicht, woran man sich halten soll.

Dabei liegen die durchschnittlichen Stundensätze in der Branche der Unternehmensberatung bei 200 EUR. Unter 100 EUR die Stunde möchte seine Arbeit kaum jemand verkaufen. Doch kann man diese Preise wirklich immer verlangen?

Do it yourself: 12 praktische Tipps zur Google-Optimierung

In der Trefferliste der Google-Suche möchte jeder möglichst weit oben landen – denn das ist viel Geld wert! Auch für Berater ist das wichtig, denn auch für diese Branche geht es heute nicht mehr ohne. Schließlich will man ja gefunden werden.

Im Folgenden werden 12 hilfreiche Tipps – von Inhalten über Verlinkungen bis hin zu Links-Checks – vorgestellt, die Ihnen dabei helfen, Ihr Ranking bei der Google-Suche zu verbessern. Das alles können Sie selbst in die Hand nehmen.

Kinderbetreuung ausbauen und flexibilisieren!

Auch ein Jahr nach Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für Kinder gibt es noch Handlungsbedarf. Man möchte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch weiter verbessern.

Schnelles Internet für alle!

Am 20. August stellte die Bundesregierung ihre „Digitale Agenda“ vor. Diese verspricht den Ausbau schneller Datenverbindungen flächendeckend in Deutschland. Dabei soll zuerst der Schwerpunkt auf die zurzeit weniger ausgebauten Gegenden gelegt werden. Ziel ist eine flächendeckende Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde bis 2018.

Auch Investitionen in mehr Sicherheit und in den Aufbau moderner IT-Firmen sind geplant. Damit soll dafür gesorgt werden, dass Datenklau u.ä. möglichst unterbunden wird.

Querdenken: Mach es wie Amazon!

Ein Foto von Roman Kmenta, das eine Frau mit einem Obststand und einer Art Werbeschildern zeigt, machte eine Zeit lang im Web die Runde. Dabei stand auf den Schildern „Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch...“.

Risikomanagement wird den Unternehmen immer wichtiger

Durch die vielen Wirtschaftskrisen, die unser Wirtschaftssystem oft erschüttern, nimmt das Risikomanagement einen immer größeren Stellenwert in der Unternehmensführung ein. Aus diesem Grund spezialisieren sich mehr und mehr Unternehmensberatungen auf ebendieses auf dieses Themenfeld. Zwar wurde die Studie, aus der dies hervorgeht, bei österreichischen Unternehmen durchgeführt, doch tut es dem Gesamtbild keinen Abbruch, denn dieser Trend lässt sich bei uns genauso beobachten.

26 Tools und Dienste die jeder Onliner & Webworker kennen sollte um sich den Arbeitsalltag zu erleichtern

Wenn man jeden Tag am Computer arbeitet, stellt sich bald heraus, dass es gewisse Tools gibt, die die Arbeitsprozesse und den Arbeitstag deutlich erleichtern. Man muss zum Beispiel hin und wieder mal einen Screenshot machen. Kennt man das Tool Awesome Screenshot, braucht man nicht mehr auf umständliche Weise Websites zu verkleinern, damit sie endlich in voller Größe drauf passen. Dieses Tool fotografiert gleich die ganze Seite ab.

SUP: EU-Kommission plant neue Gesellschaftsform

Seit April 2014 gibt es bereits einen Richtlinienentwurf für die neue Gesellschaftsform SUP: Societas Unius Pesonae. Dies ist nach der SE die zweite europäische Rechtsform. Es handelt sich dabei um eine haftungsbeschränkte Kapitalgesellschaft mit nur einem Gesellschafter. Sie ist dazu da, um es kleineren und mittleren Unternehmen zu vereinfachen, grenzübergreifend tätig zu werden.

Geheime Google-Features, die kaum einer kennt

Sie haben auch noch nie von virtuellem Lego oder Atari Breakout von Google gehört? Da sind Sie nicht allein, sehr viele Menschen kennen bei weitem nicht alle Google Features. Den meisten wird der Google Übersetzer bestimmt noch ein Begriff sein, doch auch Google Fonts ist sicherlich interessant für Unternehmen. Da können Sie sich aus 647 Schriftarten die Passende für Ihre Website aussuchen und gleich einbinden.

Gesetzesänderungen: Was ab dem 1. August gilt

Auch in diesem Jahr erfolgten zum 1. August neue Gesetzesänderungen. So sollen beispielsweise Unternehmen nun besser davor geschützt werden, lange auf die Bezahlungen der gestellten Rechnungen zu warten. Die Zahlungsfristen sollen in der Regel 30 Tage nicht überschreiten. Kommen die Geschäftspartner doch in Verzug, so müssen sie jetzt den angehobenen Zinssatz von neun Prozentpunkten über dem Basiszins zahlen.

Flexible Arbeitszeit: So heben Sie die Leistung Ihres Teams

Vor allem in kleinen Betrieben mit unter 50 Mitarbeitern hat das Team zu wenig Freiraum und leistet zu viele Überstunden. Das sorgt für schlechte Laune und weniger gute Leistungen bei den Mitarbeitern. Das muss gar keine böse Absicht vom Chef sein, doch kriegen es viele Unternehmen einfach nicht hin, die starren Strukturen aufzubrechen.